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Vorstand einstimmig wiedergewählt

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Der neugewählte Vorstand der SpVgg Altenerding (v. l.) zusammen mit Sportreferent Hermann Schießl, Oberbürgermeister Max Gotz, Stefan Künstner, Beate Burkhardt (beide Kassenprüfer), Ulrike Pointner (Geschäftsführerin), Erich Neueder (Vorsitzender), Katharina Künstner (Jugendleiterin), Wolf Ferlisch (Schatzmeister), Reinhold Kunz (stellvertretender Vorsitzender) und Julia Kranich (Jugendleiterin). foto: anh
Der neugewählte Vorstand der SpVgg Altenerding (v. l.) zusammen mit Sportreferent Hermann Schießl, Oberbürgermeister Max Gotz, Stefan Künstner, Beate Burkhardt (beide Kassenprüfer), Ulrike Pointner (Geschäftsführerin), Erich Neueder (Vorsitzender), Katharina Künstner (Jugendleiterin), Wolf Ferlisch (Schatzmeister), Reinhold Kunz (stellvertretender Vorsitzender) und Julia Kranich (Jugendleiterin). foto: anh

Altenerding - Das Ergebnis bei den Neuwahlen der SpVgg Altenerding war eindeutig: Die bisherige Vereinsführung unter dem Vorsitz von Erich Neueder wurde einstimmig im Amt bestätigt.

Neben Erich Neueder gab es auch für Reinhold Kunz (stellvertretender Vorsitzender), Wolf Ferlisch (Schatzmeister), Ulrike Pointner (Geschäftsführerin), den beiden Juniorenleiterinnen Julia Kranich und Katharina Künstner ein einstimmiges Wahlergebnis. Die bisherigen Kassenprüfer Norbert Ewald und Peter Kugler hatten nicht mehr kandidiert und werden von Beate Burkhardt und Stefan Künstner ersetzt.

Neueder berichtete, dass die Mitgliederzahl im laufenden Jahr um 142 Personen angestiegen sei und dem Verein zur Zeit 2528 Mitglieder angehören, von denen 55 Prozent unter 27 Jahre alt seien. Sehr erfreut zeigte sich der Vorsitzende über das soziale Engagement der Volleyballer, die acht Asylbewerber in ihrer Abteilung aufgenommen haben.

Oberbürgermeister Max Gotz erklärte, dass „wir der immer größeren Bevölkerungszahl auch in Richtung Sportanlagenbau Rechnung tragen müssen“. Jedoch bat er die Mitglieder um etwas Geduld, denn „wir müssen erst die Pflichtaufgaben, wie die Sanierung der Schule am Lodererplatz stemmen, ehe wir uns dann den Projekten am Schollbach, einer weiteren Dreifachturnhalle oder der Sanierung der Stockschützenbahnen in Altenerding und Klettham widmen können“.

Der Bericht von Schatzmeister Wolf Ferlisch zeigte, dass die SpVgg auf sehr soliden Beinen stehe. „Wir haben zwar im letzten Geschäftsjahr einen Verlust gemacht, aber das tut nix, denn dieser resultiert aus den Abschreibungen. Wir haben immer noch Geld auf unseren Konten“, zeigte sich Ferlisch mit dem vergangenen Jahr zufrieden. Allerdings würden die Einnahmen im wirtschaftlichen Bereich Kopfzerbrechen bereiten, denn durch die Überschreitung der Höchstgrenzen werde man steuerpflichtig. „Wir müssen die Steuerausgaben auf Abteilungen umlegen“, berichtet Neueder, der aufgrund „seiner unaufgeregten, aber präzisen Arbeit“, so Gotz, von der Versammlung zusammen mit seinen Kollegen einstimmig die Entlastung erhielt.

Vorsitzender Neueder zeigte sich über die finanziellen Zuschüsse der Stadt sehr dankbar. „Es ist nicht selbstverständlich, dass wir die Sportanlagen der Stadt unentgeltlich nutzen dürfen und auch der Zuschuss von 13 Euro pro jugendlichem Mitglied, der uns 12 532 Euro bringt, ist eine große Hilfe für uns.“ Auch dem Landkreis Erding sei er für die hervorragende Unterstützung sehr dankbar“.

anh

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