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Aufstiegschance inktakt

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Spiegelbild der Mannschaftsleistung: Der Hangenhamer Korbinian Hoffmann gewann und verlor am ersten Tag der Rückrunde jeweils einen Vergleich.  Foto: Gleixner
Spiegelbild der Mannschaftsleistung: Der Hangenhamer Korbinian Hoffmann gewann und verlor am ersten Tag der Rückrunde jeweils einen Vergleich. Foto: Gleixner

Hangenham - Licht und Schatten erlebte die Luftgewehrmannschaft der SG Hangenham zum Rückrundenauftakt in der Schießanlage in Hallbergmoos.

Nach einer schwachen Vorstellung gegen die Schützengilde Waldkraiburg (1:4) zeigte die Mannschaft im zweiten Wetttkampf gegen Thalheim ihr Potential und gewann 3:2.

Korbinian Hofmann verließ nach 379 Ringen unzufrieden den Stand, Gegner Michael Auerhammers ließ ihm mit 388 Ringen nicht den Hauch einer Chance. Auch Markus Kraft (378:392), Bernhard Sauerer, der als Ersatz für Julia Zeitler mitschoss (373:383), und Dominik Biebl (379:391) mussten ihren Gegnern die Einzelpunkte überlassen. Nur Martina Babsch erreichte ein für sie akzeptables Ergebnis und ging mit ihren 385 Ringen ins Stechen gegen Theresa Priller, das sie mit einer 10 für sich entschied.

Gegen Immergrün Thalheim konnte sich die Truppe dann steigern. Ein Sieg musste her, um im Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz eine aussichtsreiche Ausgangsposition gegenüber Lengdorf zu haben. Doch da Thalheim stark dagegen hielt, entwickelte sich ein spannender Wettkampf. Insbesondere in den ersten Serien erarbeitete sich der Gast einen Vorsprung. Den ersten Punkt holte Korbinian Hoffmann durch seine 388 Ringe. Auch Dominik Biebl konnte sich jetzt souverän durchsetzen. Mit 378:364 Ringen ging der zweite Zähler an Hangenham. Spannender ging es in den Vergleichen an den Positionen drei und vier zu. Markus Kraft musste für ein Unentschieden gegen Heidi Lachner seine letzte Serie mit 100 Ringen beenden. Es unterliefen ihm aber zwei Patzer und er musste sich mit guten 388:390 Ringen geschlagen geben. Nachdem bei Martina Babsch eine Niederlage absehbar war (am Ende 385: 390), musste Bernhard Sauerer den Kampf entscheiden. Nach drei Serien lag er ringgleich mit seiner Gegnerin. Doch er behielt die Nerven und startete mit vier Zehnern in die letzte Serie. Nachdem seine Kontrahentin mit 94 Ringen ausgeschossen hatte, beendete er sein Programm souverän und gewann letztlich 380:378.

Bei vier noch verbleibenden Kämpfen steht die Mannschaft nun auf Rang drei, punktgleich mit dem Zweiten Lengdorf (14:6 Punkte). Nur ein Einzelpunkt trennt die beiden Mannschaften. Die Ausgangsposition, um sich den Aufstiegskampf zur Bayernliga zu sichern, sind also nach wie vor intakt.

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