Elf Brucker Triathleten haben sich an Maria Himmelfahrt am Wörthsee getroffen, um das mittlerweile schon traditionelle Wörthseeschwimmen durchzuführen.
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Elf Brucker Triathleten haben sich an Maria Himmelfahrt am Wörthsee getroffen, um das mittlerweile schon traditionelle Wörthseeschwimmen durchzuführen.

Triathlon

Trainingsprogramm der Brucker Triathleten: Einmal durch den Wörthsee

  • Thomas Benedikt
    vonThomas Benedikt
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Elf Brucker Triathleten haben sich an Maria Himmelfahrt am Wörthsee getroffen, um das mittlerweile schon traditionelle Wörthseeschwimmen durchzuführen.

Fürstenfeldbruck – Die Athleten schwammen von den Stegen bei Bachern die rund 3,4 Kilometer quer über den See bis zur Wasserwachtstation in Steinebach. Jochen Stelzer, Kerstin und Steffen Hartig, Florian Hochwart, Barbara Woköck, Peter Lemtis, Michael Dietrich, Johann Steigmayer, Andrzej Wiatrowski, Kerstin Meier und Christine Göttner stellten sich heuer dieser Herausforderung. Sie verzichteten auf das Ausschlafen am Feiertag, um den Tag am Wörthsee vor dem Ansturm der Tagesausflügler zu genießen.

Dieses Mal fand das Event zusammen mit den Brucker Wasserratten statt, die zeitgleich eine doppelte Querung des Wörthsees absolvierten. Nachdem die Wasserratten um Stefan Sponer zeitlich vor den Triathleten in Steinebach gestartet waren, sammelte man sich mit den Triathleten des Tri Team Fürstenfeldbruck in Bachern und schwamm von dort aus gemeinsam wieder zurück. Die „goldene Ananas“, so heißt die inoffzielle Wertung des Schwimmens, holte sich Jochen Stelzer, dicht gefolgt von Florian Hochwart. Der war zwar schneller unterwegs, aber hatte das falsche Ziel angepeilt.

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