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Freitags um 20 Uhr beginnt alles bei Null

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Alles steht wieder auf Null, wenn am Freitagabend für die beiden einzigen Eishockey-Vereine im Landkreis nach zehn Jahren die erste gemeinsame Playoff-Runde zur Bayernliga beginnt. Die beiden Derbys steigen dann am 4. und 16. Februar.

Germering / Fürstenfeldbruck Nachdem die Germeringer Wanderers die Vorrunde als 13. und damit Vorletzte beendet haben, kämpfen sie jetzt in 14 Partien um den Verbleib in der Bayernliga. Ebenso wie für den dorthin strebenden EV Fürstenfeldbruck geht’s am heutigen Freitag (20. Januar) mit Heimspielen los: Germering erwartet Grafing-Klostersee, der EVF die Gäste aus Bad Wörishofen. Am Sonntag reisen die Wanderers nach Pegnitz, Bruck nach Grafing. Ferner sind in der Gruppe noch Bayernligist Schongau sowie die Landesligisten Kempten und Reichersbeuern vertreten.

Wer in der kommenden Saison in Bayerns höchster Amateur-Liga aktiv sein will, muss am Ende der Playoff-Runde einen der ersten drei Plätze belegen. Klostersee dürfte neben den anderen beiden Bayernligisten ein Hauptkonkurrent der Wanderers sein. Die ehemaligen Oberligisten haben die Landesliga quasi im Vorbeigehen dominiert: 20 Siege nach 20 Spielen und ein Torverhältnis von 178:26 sprechen für sich. Pegnitz ist dagegen eine Art Wundertüte: In Germering siegten die Franken bei der Hinrunde klar mit 8:4, auswärts setzte es eine 4:11-Klatsche.

Auch beim EV Fürstenfeldbruck, der mit zwei klaren Siegen über Pfronten (6:2) und Reichersbeuern (5:2) die Landesliga-Vorrunde beendet und den vierten Tabellenplatz geholt hat, geht es ohne Pause weiter. Gegen Klostersee gab es in dieser Saison zwei 0:8- und 2:8-Klatschen, gegen die Allgäuer verloren die Brucker zunächst 3:8 und siegten beim Rückspiel mit 6:5 nach Verlängerung und Penaltyschießen. Auch eine vor der Saison ausgetragene Testpartie ging in Wörishofen mit 3:9 verloren.

Andreas Daschner/Dieter Metzler

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