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Eine starke Halbzeit reicht dem TuS Fürstenfeldbruck II zum Sieg gegen Cham

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Mit ihrem Sieg gegen den ASV Cham haben die TuS-Handballer die Niederlage gegen Landshut ausgemerzt.
Mit ihrem Sieg gegen den ASV Cham haben die TuS-Handballer die Niederlage gegen Landshut ausgemerzt. © Tanja Eikerling

Mit einer Willensleistung in der zweiten Halbzeit hat der TuS Fürstenfeldbruck II das Bayernliga-Spiel gegen den ASV Cham gedreht.

Fürstenfeldbruck – Lagen die Brucker zur Pause noch mit fünf Toren zurück, warfen sie sich bis zur Schlusssirene mit drei Treffern in Front. Am Ende stand ein 32:29 (12:17) auf der Anzeigetafel in der Wittelsbacher Halle. Den Spielbeginn hatten die Gastgeber völlig verschlafen, sie wurden von Cham regelrecht überrannt. Die schnelle Spielweise der Chamer behagte ihnen nicht. Sowohl die Abwehrarbeit wie auch die Angriffsbemühungen verpufften immer wieder. In der Folge zogen die Gäste teils sogar auf acht Tore davon. Bis zur Pause konnten die Brucker den Abstand immerhin etwas reduzieren.

Nach der Pause bot sich den Zuschauern ein gänzlich anderes Bild. Plötzlich waren es die Gastgeber, die das Spiel und das Tempo bestimmten. Bereits acht Minuten nach Wiederanpfiff zogen die Brucker gleich. Bis zur 44. Minute führten sie sogar 23:20.

Schlüsselspieler in dieser Phase war Neuzugang Lasse Rehmeyer. Allein sieben seiner insgesamt elf Tore erzielte er in der zweiten Halbzeit. Der Turm in der Schlacht war aber Torhüter Valentin Hagitte, der den TuS mit seinen Paraden im Spiel hielt. So konnte Coach Sofian Marrague am Ende doch zufrieden sein, und die paar grauen Haare, die ihn die erste Halbzeit gekostet haben, kann er sicherlich verschmerzen.

Wolfgang Eichmann

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