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Kleine Panther erleiden nächsten Rückschlag

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Stefan Forstmeier muss jetzt klare Ansagen machen.

So kommen die Kleinen Panther nicht aus dem Bayernliga-Keller raus. Die zweite Handball-Crew des TuS Fürstenfeldbruck hat das zweite Rückrunden-Heimspiel gegen die DJK Waldbüttelbrunn nach hartem Kampf mit 28:32 verloren.

Fürstenfeldbruck  Die aus Unterfranken angereisten Tabellenvierten ließen von Beginn an erkennen, wer als Sieger vom Parkett gehen sollte. Mit viel Tempo agierten sie gegen die offensive Deckung der Brucker und konnten sich durch schnelle Ballpassagen immer wieder Vorteile erarbeiten. Die Hausherren ihrerseits versuchten ihr Glück mit Pass-Genauigkeit, scheiterten aber immer wieder an Gäste-Torhüter Max Feuerbacher.

So bestimmte Waldbüttelbrunn in der ersten Halbzeit das Geschehen und ging mit einem Drei-Tore-Vorsprung (11:14) in die Pause. So sehr sich die Brucker im weiteren Verlauf auch bemühten, der Rückstand wurde nie kleiner als vier Tore. Mitentscheidend waren die fehlenden Bestrafungen der unsicher wirkenden Schiedsrichter für die zeitweise überharte Gangart der Gäste. Brucks Drittliga-Reserve kämpfte zwar weiter aufopferungsvoll, um eine Wende herbeizuführen, aber die Gegner wirkten einfach frischer, schneller und willensstärker.

Hinzu kam die wieder enorm hohe Fehlerquote bei Tor- und Strafwürfen. Während die Gäste sechs der sieben verhängten Siebenmeter verwandelten, hatte der TuS nur eine 4:7-Quote. Weshalb sich die Arbeit von Trainer Stefan Forstmeier an den nächsten Übungsabenden wohl auf eine effektivere Chancenverwertung konzentrieren wird. Am Wochenende muss der TuS beim Spitzenteam in Bayreuth antreten. 

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