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Auf dem Zahnfleisch zum siebten Sieg - Grandiose Engelmann-Halbzeit rettet zwei Punkte

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Von: Andreas Daschner

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Einmal mehr der entscheidende Mann: Wie schon gegen Plochingen überragte Yannick Engelmann gegen Söflingen - zumindest im zweiten Durchgang.
Einmal mehr der entscheidende Mann: Wie schon gegen Plochingen überragte Yannick Engelmann gegen Söflingen - zumindest im zweiten Durchgang. © Peter Weber

Die Panther setzen ihren Siegeszug fort. Dabei war das 32:29 (16:13) in Söflingen nicht so selbstverständlich, wie es das Tabellenbild vor der Partie erscheinen ließ.

Fürstenfeldbruck – Im Ulmer Stadtteil robbten die Brucker TuS-Handballer mehr oder weniger auf dem Zahnfleisch zum siebten Erfolg in Serie. Die Hiobsbotschaften trudelten zum Teil schon lange vor der Abfahrt nach Ulm ein: Kapitän Korbinian Lex hatte unter der Woche einen Rückschlag bei der seiner Erkältung erlitten und konnte das Abschlusstraining nicht bestreiten. Er trat die Fahrt immerhin mit an und biss auf die Zähne. Allerdings spielte der Abwehrchef deutlich kürzer als üblich. Dazu kam, dass Max Horner direkt von einer Spätschicht kommend aufs Feld ging. Zwar erzielte er fünf Tore, ganz so durchsetzungsstark wie bei seiner 16-Tore-Gala gegen Balingen war er aber nicht.

Und auch Spielmacher Yannick Engelmann benötigte eine Halbzeit Anlauf – nutzte den dann aber spektakulär. 13 Treffer standen nach der vollen Spielzeit auf seinem Konto. „Er war der entscheidende Mann“, lobte Wild. Dass die Panther nicht ihren besten Handball gespielt hatten? Egal. „Angesichts der Umstände bin ich mit den beiden Punkten zufrieden“, sagt der TuS-Coach.

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