Eingeschworen: Die HCD-Frauen mit Trainer Stefan Weidinger fiebern dem Saisonstart entgegen.
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Eingeschworen: Die HCD-Frauen mit Trainer Stefan Weidinger fiebern dem Saisonstart entgegen.

Gröbenzell startet in Drittliga-Saison

Zum Auftakt wartet eine Wundertüte: HCD-Frauen empfangen Heiningen

  • VonDieter Metzler
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Zum Saisonauftakt empfangen die Gröbenzeller Drittligafrauen den TSV Heiningen. Anwurf in der Wildmooshalle ist um 18.15 Uhr.

Gröbenzell – Die HCD-Frauen brennen auf ihren ersten Pflichtspielauftritt in dieser Saison. „Wir haben jetzt elf Monate auf diesen Moment gewartet“, sagt Trainer Stefan Weidinger. „Wir lassen uns von den Ergebnissen unserer Gäste aus der vergangenen Saison nicht blenden“, meint Weidinger. Die Gäste aus Baden Württemberg hatten alle drei Begegnungen bis zum Saisonabbruch deutlich verloren. „Heiningen hat sich verstärkt und wir werden die Mannschaft nicht auf die leichte Schulter nehmen.“ Bis auf die verletzte Kiki Walter steht Weidinger der gesamte Kader zur Verfügung.

Als Tabellendritter waren die Gäste im Corona-Jahr in die 3. Liga aufgestiegen. „Als Nachrücker wollen wir erst einmal beweisen, dass wir auch zu Recht in der 3. Liga spielen“, sagt Gerd Römer, der gemeinsam mit Fabrizio Masuzzo das Trainergespann bei den Württembergern bildet. In der kurzen Saison 20/21 kam es bis zum Saisonabbruch noch nicht zu einem Aufeinandertreffen zwischen Gröbenzell und Heiningen.

Der TSV Heiningen hat sich mit einigen Neuzugängen verstärkt. Da ist beispielsweise die 27-jährige Anna Klotzbücher vom Zweitligisten TG Nürtingen gekommen, sowie Monique Hick aus der A-Jugend von FA Göppingen und Julia Vollmer vom SV Remshalden. Zudem stoßen mit Inga Müller, Neele Attlinger und Lara Follert drei junge Spielerinnen aus dem vereinseigenen Nachwuchs zum Kader der ersten Mannschaft.

Die politischen Entscheidungen in der Woche geben dem HCD mehr Spielraum bei der Ausgestaltung des Zuschauerkonzeptes. Der Verein hat sich entschieden, die maximale Zuschaueranzahl noch nicht auszuschöpfen, den Zuschauern dafür aber mehr Flexibilität bei der Maskenpflicht zu gewähren.

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