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Auf den TuS Fürstenfeldbruck wartet zum Jahresstart gegen Pfullingen gleich ein echter Kracher

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Von: Andreas Daschner

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Alles reinhauen für Platz zwei wollen die Panther um den jungen Spielmacher Philipp Hlawatsch (schwarzes Trikot), hier gegen Konstanz, auch beim Spitzenspiel gegen Pfullingen.
Alles reinhauen für Platz zwei wollen die Panther um den jungen Spielmacher Philipp Hlawatsch (schwarzes Trikot), hier gegen Konstanz, auch beim Spitzenspiel gegen Pfullingen. © Peter Weber

Das Handball-Jahr 2022 beginnt gleich mit einem Kracher: Mit Pfullingen kommt der aktuelle Tabellendritte am Samstag in den Brucker Pantherkäfig.

Fürstenfeldbruck –In der um 19.30 Uhr beginnenden Spitzenpartie können die Brucker TuS-Handballer vielleicht schon eine kleine Vorentscheidung im Kampf um den zweiten Tabellenplatz schaffen. „Ich find’s gut, dass wir das Jahr 2022 gleich mit so einem Highlight eröffnen können“, sagt Panthercoach Martin Wild. Auch er ist der Ansicht, dass das „ein durchaus vorentscheidendes Spiel um den zweiten Platz werden kann“. Bei einem Sieg hätten die Panther gute Möglichkeiten, die neu gesteckten Ziele, sprich: Platz zwei, zu erreichen. „Sollten wir verlieren, wird es ein enges Rennen“, sagt Wild – und schiebt nach kurzer Bedenkpause hinterher: „Aber das wird es wohl so oder so werden.“

Denn die Baden-Württemberger haben nach Ansicht des TuS-Trainers herausragende Qualitäten. „Pfullingen hat mit Alexander Schmid, Lukas Fischer und Niklas Roth drei Spieler in den Reihen, die gute Chancen für eine Nominierung in ein Allstar-Team der 3. Liga hätten“, sagt Wild und spricht von herausragenden Individualisten. Das gleiche Prädikat verleiht er auch Trainer Daniel Brack. Ähnlich wie Wild ist auch der Pfullinger Coach, der erst im Dezember seinen Vertrag verlängert hat, für seine Leidenschaft am Spielfeldrand bekannt.

TuS-Trainer Martin Wild: „Spiele gegen Pfullingen machen immer Spaß“

Die Vorfreude bei den Panthern ist nach der erholsamen Weihnachtspause groß. „Spiele gegen Pfullingen machen immer Spaß und sind auf hohem Niveau“, sagt Wild. Dass die Duelle in der Vergangenheit nicht selten zugunsten der Panther verliefen, will der Coach aber nicht als Omen werten. „Das bringt uns am Samstag nichts. Wir müssen uns neu darauf vorbereiten.“ Auf jeden Fall werde ein ausgeruhtes, fittes und motiviertes Pantherrudel in das Spiel gehen.

Sehen dürfen das nicht ganz 200 Zuschauer. „Nach den aktuellen Coronavorgaben mit Mindestabständen zwischen den einzelnen Haushalten ist unsere Halle mit den Jahreskartenbesitzern und zehn Pfullinger Fans praktisch ausverkauft“, sagt Abteilungsleiter Michael Schneck. Soll heißen: Eine Abendkasse wird es nicht geben. Einlass wird nach der 2G-Plus-Regel gewährt: Geimpft und genesen sowie entweder geboostert oder getestet. (Andreas Daschner)

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