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Passt und hat Luft: Martin Smolinski bereitet sich auf eine terminlich dicht gefüllte Saison mit Bundesliga (für Landshut), Europameisterschaft und Grand-Prix-Qualifikation vor.

Speedway

Der rasante Smoli dreht an den letzten Schrauben

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Olching – Die letzten Schrauben vor den ersten Tests dreht derzeit Speedway-Profi Martin Smolinski in seiner Olchinger Werkstatt. Fest im Blick hat er dabei den Wetterbericht.

Nach Feinschliffarbeiten in den Wintermonaten will der 29-Jährige Olchinger noch im Februar erste Testläufe auf der Bahn absolvieren. In der Saisonpause hat sich Smolinski mit dem tschechischen Motorenhersteller Jawa auf eine weitere Zusammenarbeit verständigt. „Ich bin einen Dreijahresvertrag eingegangen, da wir viele Dinge in die richtige Richtung entwickeln konnten.“ Er wolle den eingeschlagenen Weg fortsetzen und arbeite deshalb mit Spezialisten auch abseits der Bahnsportfamilie zusammen, um die Motoren noch besser zu machen.

Nach intensiver Arbeit wird der erste Renneinsatz bereits Anfang März in Wittstock erfolgen. Vor der Veranstaltung, zu der sich etliche Weltstars der Speedwayszene angesagt haben, will Smolinski seine Bikes und Motoren ausgiebig testen, um von Beginn an konkurrenzfähig zu sein. „Im vergangenen Jahr haben wir viel Lehrgeld mit unseren Motoren zahlen müssen und waren nur dann richtig schnell, wenn wir die perfekte Abstimmung getroffen hatten.“ Nun arbeitet die Crew mit Hochdruck daran, dass dies häufiger gelingt. „Wir wollen mit zahlreichen Testfahrten auf der Piste weitere Erfahrungen sammeln“, beschreibt Smolinski die Notwendigkeit von vielen Proberunden. Es musse noch an ein paar Schrauben gedreht werden.

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