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Ungewohntes Terrain: Die Föchinger Handballer, hier Andreas Oset, spielen erstmals in der Gymnasiums-Turnhalle.

„Uns ist die Batusa-Halle lieber“

Heimspiel auf Kunststoff statt Parkett

  • Bastian Huber
    vonBastian Huber
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Die Handballer der SF Föching treten am Samstag erstmals in der Gymnasiums-Turnhalle an. Zu Gast ist die SG Salzburg.  „Wir rechnen uns etwas aus“, sagt Trainer Michael Hahn.

Föching – Es ist die Zeit der Premieren bei den Handballern der Sportfreunde Föching. Nachdem am vergangenen Wochenende beim Sieg gegen Raubling Rückkehrer Maximilian Marketsmüller sein Debüt gegeben hatte, tritt die Mannschaft von Trainer Michael Hahn beim Bezirksliga-Heimspiel gegen die SG SHV/UHC Salzburg an diesem Samstag (18 Uhr) erstmals auf neuem Terrain an: in der Holzkirchner Gymnasiums-Turnhalle.

„Uns ist die Batusa-Halle lieber“, sagt Hahn. Die Tornetze im Gymnasium seien „eine Katastrophe“. Hinter dem Tor hängen gar nicht erst Fangnetze und obendrein wird dort nicht auf Parkettboden, sondern auf Kunststoffbelag gespielt. „Was der in der Batusa-Halle zu wenig an Grip hat, das hat der am Gymnasium zu viel“, erklärt Hahn. Das erhöhe die Verletzungsgefahr. Dennoch: „Es ist gut, eine Alternative zu haben.“ Für Fälle wie diesen, bei denen sich in der Batusa-Halle kein Termin findet.

Wie die Föchinger an der neuen Spielstätte zurechtkommen, wird sich zeigen. Was die Vorbereitung auf den Gegner angeht, überlässt Hahn nichts dem Zufall. „Wir haben Spielzüge einstudiert, um die solide Abwehr der Salzburger zu knacken.“ Hohe Geschwindigkeit, möglichst wenig technische Fehler. Und nach hinten arbeiten „wie die Teufel.“ „Wir rechnen uns etwas aus“, sagt Hahn.

Gleiches gilt für die eigene D-Jugend (15 Uhr) und die Minis (10.30 Uhr), die zum Turnier bitten.

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