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Antonia Betzinger gewinnt TMP Tour

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Von: Sebastian Schuch

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Siegergeste: Antonia Betzinger gewann in Gotha die letzte Etappe und die Gesamtwertung.
Siegergeste: Antonia Betzinger gewann in Gotha die letzte Etappe und die Gesamtwertung. © RSV Irschenberg

Antonia Betzinger vom RSV Irschenberg hat ihren ersten großen Sieg des Jahres eingefahren: Sie gewann die TMP Tour.

Irschenberg – Sieg im Nationaltrikot: Antonia Betzinger vom RSV Irschenberg hat in den Farben des Bunds Deutscher Radfahrer die TMP Jugendtour in der weiblichen U17 in Gotha gewonnen. Dabei war sie auf allen Etappen beste Fahrerin des BDR-Teams und sicherte sich mit Platz eins auf der letzten Etappe auch den Gesamtsieg.

Schon beim Prolog hatte sich angedeutet, dass die Holzkirchnerin vorne mitfahren würde. Bei dem 20 Minuten-Kriterium, bei dem alle fünf Minuten Punkte vergeben wurden, wurde sie mit sechs Zählern Vierte. Einen Platz weiter vorne landete sie beim 7,6 Kilometer-Zeitfahren mit 12:40,59 Minuten, und nach dem zweiten Rennen des Tages über fünf Runden (38 Kilometer) hatte sie sich in der Spitzengruppe etabliert. Auf der Etappe wurde sie Siebte (1:10:20,1 Stunden), gesamt lag sie auf Rang drei. Am letzten Tag wartete ein 44 Kilometer-Rennen mit vier Sprintwertungen. Mit 1:20:25,5 Stunden setzte sich Betzinger mit gut 1,5 Sekunden gegen Gwen Nothum durch und sicherte sich dank insgesamt 15 Bonussekunden auch den Gesamtsieg vor der Kontrahentin, die ihrerseits auf sechs Bonussekunden kam und gesamt knapp fünf Sekunden hinter Betzinger lag.

Nicht ganz so erfolgreich verlief die Tour in Gotha für die Irschenberger Starter in der U17, lediglich Emil Malek kam als 89. in die Wertung. Ausgeschieden sind Tobias Pauer, Freddy Treff, Ferenz Lang, Korbinian Wagenstetter und Maximilian Weiß (im Trikot des Bayerischen Radsportverbands).

Wadlbeißer: Alle Folgen des Lokalsport-Podcasts in der Übersicht.

In der U15 musste sich Sophie Schuster mit den Jungs, darunter ihre Teamkollegen Lars Heinrich, Valentin Kraus und Nils Schütz, messen, da es keine weibliche Wertung gab. Auch in dieser Altersklasse blieben die ganz großen Ausrufezeichen aus. Schütz war als 36. direkt vor Kraus bester RSVler, Heinrich folgte auf Platz 63, Schuster wurde 80.    ses

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