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Keine Mühe hatte Skicrosser Florian Wilmsmann (in Gelb) vom TSV Hartpenning mit seinen Achtelfinal-Gegnern (v.l.) Filip Flisar, Brant Crossan und Jonas Lenherr. 

„Coole Heats“

Knapp am Finale vorbei: Florian Wilmsmann Siebter in Val Thorens

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Skicrosser Florian Wilmsmann (TSV Hartpenning) wurde beim Auftakt zur Weltcup-Saison 2019/20 in Val Thorens Siebter. „Ein absolut guter Start in die neue Saison.“

Val Thrones – „Coole Heats“ fuhr Skicrosser Florian Wilmsmann vom TSV Hartpenning gestern beim Auftakt zur Weltcup-Saison 2019/20 im französischen Val Thorens. Er schaffte es bis ins kleine Finale. Dort wurde er Siebter. „Ein absolut guter Start in die neue Saison“, sagt der 23-Jährige zufrieden.

Erneut war Wilmsmann der Beste im deutschen Männerteam. Im Achtelfinale setzte er sich mit einem souveränen Start-/Zielsieg durch. Siegmar Klotz (Italien), Carson Cook (Kanada) und Jonas Lenherr (Schweiz) hatten keine Chance.

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Halbfinale: „Da hat das Glück ein wenig gefehlt“

Das Viertelfinale lief wie der vorhergegangenen Heat. Wilmsmann katapultierte sich als Erster aus dem Startgate. Carson Cook, dessen Landsmann Zach Belczyk und der deutsche Youngster Ferdinand Dorsch fuhren hinterher. Damit war dem erfolgreichen Skicrosser aus dem Oberland das kleine Finale sicher.

Im Halbfinale startete Wilmsmann schwächer und musste dem Feld hinterherfahren. „Es hat nicht ganz gepasst“, sagt er. Ohne eine Harakiri-Aktion zu riskieren, wartete er auf seine Chance zum Überholen. Die ergab sich in der zweiten Negativ-Kurve. Cook hatte er bereits abgehängt, doch beim Versuch den Schweizer Ryan Regez zu überholen, kam er sich etwas mit dem Franzosen Jean Frederic Chapuis in die Quere. „Da wäre die Chance auf‘s große Finale durchaus drin gewesen. Aber da hat halt auch ein wenig das Glück gefehlt.“

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Kleines Finale: nach dem Start in Führung

Ziemlich wild und mit vielen Überholmanövern ging es im kleinen Finale zur Sache. Nach dem Start lag Wilmsmann in Führung. Kurz darauf überholten ihn der Franzosen Jonathan Midol und der Kanadier Kristofor Mahler. Carson, der Vierte im Bund, hatte mit dem Ausgang des Heats kaum etwas zu tun. Die anderen drei kämpften bis ins Ziel unermüdlich. „Das hat richtig Spaß gemacht“, sagt Wilmsmann. „Ein echt cooler Heat“. Er kam als dritter ins Ziel.

Am heutigen Samstag steht der zweite Weltcup in Val Thorens auf dem Programm. Wilmsmann: „Da wird wieder voll attackiert.“

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