Die strahlenden Sieger um Skiclub-Vorsitzende Martina Pomper (vorne l.)
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Die strahlenden Sieger und Teilnehmer um Skiclub-Vorsitzende Martina Pomper (vorne l.)

Virtueller Alpentriahtlon

Siegerehrung des Alpentriathlons: Das Warten hat sich gelohnt

  • Sebastian Schuch
    VonSebastian Schuch
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Mit leichter Verspätung, dafür in schönem Rahmen hat der Skiclub Schliersee die Siegerehrung des virtuellen Alpentriathlons abgehalten.

Schliersee - Geduld bewiesen haben in den vergangenen Wochen vor allem die 30 Kinder, die den virtuellen Alpentriathlon des SC Schliersee im Juli absolviert haben. Denn um einen entsprechenden Rahmen zu ermöglichen, hatte der Skiclub die Siegerehrung erst für Mitte September im Freilichtmuseum von Markus Wasmeier geplant. Jetzt war es aber so weit, und die Kids wurden ebenso belohnt wie die Erwachsenen.

Insgesamt waren mit den Eltern rund 80 Personen der Einladung durch Skiclub-Vorsitzende Martina Pomper gefolgt. Die ließ die Kinder nach der Begrüßung durch Dritten Bürgermeister Pius Kieninger auch nicht länger warten und verteilte gemeinsam mit Ingolf Baumbach, Sportwart Schwimmen, und Gabi Scherer, Sportwartin Triathlon, die Preise. „Jeder erhielt eine Urkunde und einen Sachpreis“, berichtet Pomper, die sich bei den großzügigen Sponsoren und Gastgeber Markus Wasmeier bedankt. Neben den Siegern über die olympische Distanz – Sebastian Neef und Lorena Erl von Tristar Regenburg (wir berichteten) – ist es der Vorsitzenden auch wichtig, zwei besondere Teilnehmer zu erwähnen: den 73-jährigen Gerd Fischer als ältesten, der alle 32 bisherigen Alpentriathlons sowie die beiden virtuellen beendet hat, und die 13-jährige Charlotte Dettmann, die als jüngste Teilnehmerin den kompletten Triathlon absolviert hat – und das, obwohl es heuer eine virtuelle Kindervariante gab.

So gut der zweite virtuelle Alpentriathlon angenommen wurde, so sehr hoffen alle Beteiligten, 2022 wieder einen richtigen Alpentriathlon abhalten zu können.

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