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Immer wieder das Schießen: Liegend leistete sich Vanessa Hinz zwei Fehlschüsse, einer kam im Stehendanschlag hinzu.

Zu viele Strafminuten kassiert

Vanessa Hinz nur auf Platz 31

Vanessa Hinz kommt weiter nicht so richtig in Fahrt im neuen Jahr. Im Einzelrennen von Ruhpolding wurde die Schlierseerin heute Nachmittag 31..

Der Rückstand auf die Siegerin Dorothea Wierer betrug am Ende über drei Minuten – drei Minuten, die Hinz als Strafminuten während des Rennens kassiert hatte.

Schon bei der ersten von vier Schießeinlagen war klar, dass es keine Topplatzierung werden würde. Zwei Fehler im ersten Liegendschießen, ein weiterer dann in der zweiten Einlage im Stehen. „Mit drei Fehlern kann man nicht mehr oben mitmischen“, stellt Hinz verärgert fest. Besonders laut zu hören gewesen sei der Stadionsprecher in der Chiemgau-Arena. „Das hört man tatsächlich, und es erhöht auch den Druck beim Schießen, wenn der Stadionsprecher dauernd den eigenen Namen sagt“, erklärt die 25-Jährige.

Mit ihrer läuferischen Leistung kann die Biathletin vom SC Schliersee dagegen gut leben. „Ich habe mich auch in der ersten Runde gut gefühlt und konnte die schnell angehen.“ In den letzten beiden Schießeinlagen blieb die 25-Jährige dann fehlerfrei und sicherte sich trotz aller Widrigkeiten noch einen Platz in den Punkterängen. Zehn Zähler kommen nun auf das Weltcup-Konto von Vanessa Hinz – trotz der drei Fehlschüsse. Damit liegt sie jetzt in der Gesamtwertung auf Platz 20.

Michael Eham

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