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Für Matthias Bachinger und den TC Großhesselohe geht es am Sonntag um den Aufstieg in die 1. Bu ndesliga.

Tennis – 2. Liga und Isar Open

Spannung am Isar-Hochufer

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Für den TC Großhesselohe geht es an Sonntag um den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Gegner am Isarhochufer ist Verfolger TSV 1860 Rosenheim. Los geht’s um 11 Uhr. Anschließend steigt das Finale der Isar Open.

Großhesselohe – Der TC Großhesselohe hat es für das Saisonfinale am Sonntag gegen den TSV 1860 Rosenheim noch einmal spannend gemacht. Am vergangenen Doppelspieltag unterlagen die Großhesseloher dem TC BASF Ludwigshafen (4:5), bevor der Spitzenreiter der 2. Bundesliga Süd zwei Tage später ein Sieg bei der SpVgg Hainsacker (6:3) folgen ließ.Gegen Rosenheim stehen die TCG-Cracks nun gehörig unter Druck Denn dass am heutigen Freitag die verbliebenen Konkurrenten Rosenheim (in Ludwigshafen) und TC BW Oberweier (in Würzburg) beide patzen und der TCG somit bereits vor dem Spiel als vorzeitiger Meister feststeht, gilt als eher unwahrscheinlich. Um in die 1. Bundesliga aufzusteigen, müssen die Großhesseloher also gewinnen.

Isar Open

Vor den letzten drei Tagen der IsarOpen ziehen die Veranstalter des ATP-Challenger-Sandplatzturniers ein positives Zwischenfazit. Zwar lagen die bisherigen Zuschauerzahlen unter den Erwartungen. Turnierdirektor Dominik Schulz, der nach den aktuell hitzigen Temperaturen unter Tags dann bei den Abendspielen jeweils von 700 bis 800 Zuschauer auf dem Centercourt mit 2000 Sitzplätzen sprach, sah jedoch für das Final-Wochenende noch Steigerungspotenzial. „Wir sind sehr zufrieden und haben intern gutes Feedback bekommen. Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagte Schulz, der vor dem Turnier mit insgesamt 12- bis 13 0000 Zuschauern an den neun Tagen kalkuliert hatte.

Abgesehen von dem zurückhaltenden Zuschauerinteresse konnten sich die Veranstalter aus organisatorischer und sportlicher Sicht bis dato über gelungene sechs Tage freuen. Die Tennisanlage des am Isar-Hochufer beheimateten renommierten Tennisclubs wurde auf Standard eines ATP-Turniers herausgeputzt. Und auch das für ein Challenger-Turnier gute Teilnehmerfeld mit einem Cut von 221 und einem gut aufgelegten top-gesetzten Jan-Lennard Struff (ATP 56) ließ sich sehen. Sowohl Struff, der mit einem 6:4, 6:4 gegen Mats Moraing das heute startenden Viertelfinale erreichte (Struffs Gegner ist der Sieger aus der Partie Carlos Berlocq und Tim Pütz, die bei Redaktionsschluss noch nicht beendet war), als auch der frisch gebackene Kitzbühel-Sieger und Ex-Nummer 24 der Weltrangliste Martin Klizan (ATP 77) sind noch im Rennen. Ebenso Lokalmatador Kevin Krawietz (ATP 342), der heute sein Viertelfinale gegen den 23-jährigen Italiener Gianluca Mager (ATP 339) bestreitet. „Das wäre natürlich eine schöne Geschichte, wenn er weiterkommt“, sagt TCG-Mitglied Schulz.

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