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Der Hachinger Block steht: Für die Berliner Talente gab es nur selten ein Durchkommen.  

Alpenvolleys wieder an der Spitze

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Dank des 3:0 (25:23, 25:16, 25:16)-Pflichtsiegs über den VCO Berlin sind die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching an die Spitze der Volleyball-Bundesliga zurückgekehrt.

Unterhaching/Innsbruck – Gut zwei Stunden, nachdem sie ihre drei fest einkalkulierten Punkte eingesackt hatten, durften sich die Alpenvolleys über Schützenhilfe der Powervolleys Düren freuen, die zuhause dem Rekordmeister VfB Friedrichshafen zähen Widerstand leisteten und nur knapp mit 2:3 unterlagen.

Die Häfler konnten somit nur zwei Zähler verbuchen, mussten die Spielgemeinschaft aus Unterhaching und Innsbruck also nach nur vier Tagen wieder vorbeiziehen lassen. Beide Teams sind punktgleich, für die Alpenvolleys spricht aber die in diesem Fall ausschlaggebende höhere Anzahl von Siegen (15 gegenüber 14).

Ob die alpinen Grenzgänger ihren eigenen pflichtgemäßen Beitrag zur Rückkehr auf Platz eins leisten würden, was nach dem überraschenden Punktverlust beim 3:2 gegen den Zehnten aus Giesen durchaus eine Frage wert war, wollten immerhin 500 Fans wissen. Und die bekamen in der Bayernwerk Sportarena zumindest im ersten Satz Spannung geboten. Alpenvolleys-Coach Stefan Chrtiansky hatte Daniel Koncal für Danilo Gelinski als Zuspieler und German Johansen für Kirill Klets auf der Diagonalposition aufgeboten, mit der Folge von erheblichen Abstimmungsproblemen. Beim 19:20-Rückstand brachte Chrtiansky seine Stammkräfte, die den drohenden Satzverlust mit einem 25:23 abwenden konnten. „Es hat einfach gedauert, bis die Aufstellungsvariante gegriffen hat“, sagte der Trainer, nachdem sein Team den Rest der Partie, nun wieder Johansen und Koncal, klar beherrscht hatte.

Im dritten Durchgang kam auch Hachings U20-Meister Jonas Sagstetter zum Zug, steuerte zwei Punkte bei. Mihai Paduretu befürwortete die Rotation ausdrücklich: „Das kann für die Play offs sehr wichtig sein. Und der Einsatz von Jonas, der sein Talent beweisen konnte, hat uns riesig gefreut.“

Auch insgesamt zeigte sich der Alpenvolleys-Sportdirektor zufrieden: „Im ersten Satz hat sich gezeigt, wie talentiert einige VCO-Spieler sind, danach haben wir aber wie ein Tabellenführer gespielt.“

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