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Es läuft bei den Alpenvolleys und Jerome Clere. 

Volleyball-Bundesliga

Alpenvolleys auf der  Suche nach dem Flow

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Vor dem Spiel gegen die Bisons Bühl: Alpenvolleys auf der  Suche nach dem Flow.

Unterhaching/Innsbruck – Im fünften Saisonspiel haben die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching den ersten 3:0-Sieg eingefahren. Doch der Erfolg gegen Aufsteiger Eltmann war nur ein weiterer Beleg für die Leistungsdichte im deutschen Volleyball. „Man sieht auch an Eltmann, dass die Liga stärker geworden ist“, betonte Trainer Stefan Chrtiansky, der mit seinem Team ja zuvor bei der 2:3-Pokalpleite gegen Schlusslicht Rottenburg die Wettbewerbsfähigkeit der Underdogs schon leidvoll erfahren musste.

Heute (20 Uhr) wartet mit den Volleyball Bisons Bühl erneut ein Außenseiter, aber einer, der noch wesentlich gefährlicher einzustufen ist. Die Schwarzwälder, die die Play offs anpeilen, sind nach einem schweren Auftaktprogramm mit zwei Siegen aus fünf Partien Achter, gelten aber als heimstark. Dass mussten auch die Alpenvolleys seit ihrem Einstieg in die Liga 2017 erfahren: In der ersten Saison gingen sie in Bühl glatt mit 0:3 unter, im Jahr darauf siegten sie nach 0:2-Satzrückstand denkbar knapp mit 3:2. „Das ist eine gute Mannschaft, und vor allem in Bühl ist es schwer. Es wird eine heiße Partie“, warnt Chrtiansky. „Wir müssen noch besser spielen als gegen Eltmann.“ Generell begrüßt es der Coach, dass man sich offenbar gegen keinen Gegner Nachlässigkeiten erlauben darf.

Und so bietet das Duell auch eine angemessene Vorbereitung auf das anstehende Top-Spiel gegen Rekordmeister VfB Friedrichshafen am Montag (19.10 Uhr) in Unterhaching. Chrtiansky: „Wir wollen unbedingt drei Punkte holen, um mit einem guten Flow in dieses Spiel zu starten.“

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