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Mehr Frauenpower für Bayern

Frauenfußball soll populärer werden

Mehr Frauenpower für Bayern

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Es gibt starke Frauen im Fußball – gleichermaßen bei den Profi- sowie den Amateurklubs und in den Verbänden.

Landkreis Es gibt starke Frauen im Fußball – gleichermaßen bei den Profi- sowie den Amateurklubs und in den Verbänden: Karin Danner etwa, die Managerin der Frauenfußballabteilung beim FC Bayern München, auch Daniela Lahm, seit mittlerweile zwei Jahrzehnten Jugendleiterin bei der FT Gern, oder Silke Raml, BFV-Vizepräsidentin und Vorsitzende des DFB-Ausschusses für Frauen- und Mädchenfußball. Der Fußball kann aber noch viel mehr Frauenpower gebrauchen, sagt der Bayerische Fußball-Verband, der interessierte Frauen ab sofort mit einem Leadership-Programm unterstützt.

Ab Ende Juli werden Frauen in drei Modulen von Expertinnen der Führungsakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) fit gemacht für die Arbeit im Verband und in den bayerischen Amateurvereinen. Man wolle begeistern und vorbereiten, wirbt Sandra Hofmann, Vorsitzende des Verbands-Frauen- und Mädchenausschusses. Bis zum 15. März können sich interessierte Frauen ab 18 Jahren online bewerben. Die Kosten für Teilnahme, Verpflegung und Übernachtung übernimmt der BFV. Alle Infos: www.bfv.de/leadership. 

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