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Spannende Rennen boten die Eisspeedway-Fahrer den rund 3000 Zuschauern auf dem bestens präparierten Oval in Steingaden. 
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Zum Sieger kürten Steingadens Bürgermeister Xaver Wörle (Mitte) und MSC-Chef Günter Schmidmair den Österreicher Franky Zorn.
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In einer Pause der Veranstaltungen zeigten die Steingadener, mit was für Fahrzeugen man im Winter über Eis und Schnee brettern kann. 
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Spannende Rennen boten die Eisspeedway-Fahrer den rund 3000 Zuschauern auf dem bestens präparierten Oval in Steingaden.
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Spannende Rennen boten die Eisspeedway-Fahrer den rund 3000 Zuschauern auf dem bestens präparierten Oval in Steingaden.
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Spannende Rennen boten die Eisspeedway-Fahrer den rund 3000 Zuschauern auf dem bestens präparierten Oval in Steingaden.
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Spannende Rennen boten die Eisspeedway-Fahrer den rund 3000 Zuschauern auf dem bestens präparierten Oval in Steingaden.
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Spannende Rennen boten die Eisspeedway-Fahrer den rund 3000 Zuschauern auf dem bestens präparierten Oval in Steingaden.

Internationales Eisspeedway-Rennen in Steingaden

Wieder heißt der Sieger Franky Zorn

Steingaden - Vor sieben Jahren, als der MSC Steingaden zum letzten Mal sein internationales Eisspeedway-Rennen ausgetragen hat, gewann der der Österreicher Franky Zorn vor seinem deutschen Widersacher Günter Bauer. Auch heuer heißt der Sieger Franky Zorn, der sich erneut vor Bauer durchsetzte und vor rund 3000 Zuschauern zum Star der Veranstaltung avancierte.

Als sollte es eine Wiedergutmachung sein für sechs Veranstaltungen, die in den vergangenen Jahren wegen des Wetters nicht gefahren werden konnten: Strahlender Sonnenschein lockte am vergangenen Sonntag die Motorsportanhänger in Scharen nach Steingaden, ideale Bahnverhältnisse waren beim 13. Internationalen ADAC Eisspeedway-Rennen angesichts der zweistelligen Minustemperaturen fast schon eine Entschädigung.

„Gut schaut’s aus, ich bin narrisch zufrieden“, schwärmte Franky Zorn nach seinen Sieg und freute sich, wieder einmal in Steingaden fahren zu können. „Der Winter ist heuer genial, und die Organisation hat hier super geklappt“, lobte er.

Zum Sieger kürten Steingadens Bürgermeister Xaver Wörle (Mitte) und MSC-Chef Günter Schmidmair den Österreicher Franky Zorn.

Ähnlich äußerten sich die Kollegen. „Wir hatten hier super Eis und ein tolles Publikum“, schwärmte Max Niedermaier, der hinter Zorn und Bauer den dritten Platz belegte. „Steingaden hat das super organisiert, Hut ab. Mit der heutigen Veranstaltung wurde der MSC für die viele unnötige Arbeit in den Vorjahren entschädigt“, sagte Bauer.

20 interessante Rennen erlebten die Besucher, und als Höhepunkt noch den abschließenden Lauf um den Preis der Gemeinde Steingaden, den die vier punktbesten Fahrer bestritten. Günter Bauer war indes nicht mehr dabei. Ein Schaden am Motor machte einen letzten Einsatz unmöglich. „Schon bei den vorherigen Läufen bin ich fast nur noch mit Standgas gefahren“, klagte er. Trotzdem setzte er sich in vier seiner fünf Heads durch. Lediglich im 20. Lauf, als die beiden bis dahin punktbesten Fahrer aufeinandertrafen, musste sich der Deutsche hinter Zorn einreihen.

Viele spannende Rennen mit abwechslungsreichen Positionskämpfen erlebten die Besucher, und eine perfekte Organisation durch den Vorsitzenden Günter Schmidmair und seine Kollegen vom MSC Steingaden. Dass die Veranstaltung solch ein Erfolg wurde, freute auch Bürgermeister Xaver Wörle. „Es freut mich, dass wir in Steingaden wieder solch ein Eisspeedway-Rennen erleben“, strahlte er bei der Vorstellung der Fahrer.

In einer Pause der Veranstaltungen zeigten die Steingadener, mit was für Fahrzeugen man im Winter über Eis und Schnee brettern kann. 

Während einer Pause präsentierte sich der MSC Steingaden mit seinen vielerlei Möglichkeiten, auch im Winter Motorsport zu betreiben. Auf zwei, drei und vier Rädern. Mit bis zu 300 PS jagten die Autos mit langen Spikes über das Eis. Durch das Programm führte Günther Korn aus Olching. Neben den vielen Mitgliedern und weiteren Funktionären waren auch die Polizei, Feuerwehr und das Rote Kreuz Peiting im Einsatz. Lediglich bei der Heimfahrt mussten sich die Besucher in ihren Pkw angesichts des Staus in Geduld üben.

Dietmar Friebel

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