1. Startseite
  2. Sport
  3. Lokalsport
  4. Schongau

Korbinian Heiland gewinnt DSV Rennen

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Unermüdlich kämpfte sich Korbinian Heiland im österreichischen Sulzberg (Bregenzerwald) den harten Anstieg hinauf zum Sieg. foto: privat
Unermüdlich kämpfte sich Korbinian Heiland im österreichischen Sulzberg (Bregenzerwald) den harten Anstieg hinauf zum Sieg. foto: privat

Peiting - Starker Auftakt beim ersten DSV-Schülercup: Korbinian Heiland (SC Peiting) gewinnt das Distanzrennen über fünf Kilometer.

Simon Baarfüßer, Moritz Seelos und Korbinian Heiland heißen die Nachwuchslangläufer des SC Peiting, die am Wochenende im österreichischen Sulzberg in den DSV-Schülercup gestartet sind. Alle drei sind gleich alt, starten in der selben Klasse (Schüler U14). Und alle drei sind in dieser Saison schon auf dem Stockerl gestanden. Doch beim konkurrenzstarken DSV-Schülercup weht nochmals ein anderer Wind. Ob die ehrgeizigen Jungs dem schon gewachsen sind?

Bereits am Samstag stand ein Techniksprint mit abenteuerlichen Schwierigkeiten - Slalomstangen, Serpentinenlauf, Achterlauf, Sprungschanze, Schlupftoren, Rückwärtslauf, und Tretorgel - im Skating-Stil auf dem Programm. Von 46 Teilnehmern erreichte Baarfüßer den 14. Platz, Seelos den 28. „Die Platzierungen waren gut“, so ein zufriedener Trainer Andreas Heiland, der zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte, was tags darauf folgen sollte.

Denn am Sonntag wurde es noch besser beim Distanzrennen über fünf Kilometer klassisch: Korbinian Heiland, der am Samstag verletzungsbedingt noch nicht an den Start gehen durfte, überraschte sich und die Konkurrenz mit einem überragenden Rennen. In 19:01.3 Minuten und mit einem Vorsprung von sechs Sekunden auf Hennig Hans (SV Neudorf), holte er sich den Sieg. Und auch seine SC-Kollegen konnten an Tag zwei nochmals einen draufsetzen. Obwohl die Bedingungen der ohnehin sehr anspruchsvollen Strecke wegen des Neuschnees noch schwieriger waren, kämpfte sich Baarfüßer als starker Siebter über die Ziellinie. Seelos erreichte mit Rang 20 immerhin noch einen erfreulichen vorderen Mittelfeldplatz.

Hoffentlich so erfolgreich weiter geht’s für die drei dann am Samstag, 14. Februar, und Sonntag, 15. Februar, in Goldlauter. Dort steigt am Fuße des „Großen Beerbergs“, der höchsten Ebene des Thüringer Waldes, das zweite der insgesamt drei Rennwochenenden im Rahmen des DSV- Schülercups.

Johannes Schelle

Auch interessant

Kommentare