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Abtauchen wollen die Peitinger am Wochenende nicht, wie hier Tim Rohrbach (rot) gegen die Selber Wölfe, sondern am Ende wieder obenauf sein.

Eishockey

„Es ist noch nicht vorbei“ - ECP will Platz eins verteidigen

Nach sechs Siegen in Folge hat sich der EC Peiting in der Oberliga-Meisterrunde ein kleines Polster an der Tabellenspitze erarbeitet. Sechs Spiele sind es noch bis zu den Play-offs.

Peiting –Eine einzige Niederlage mussten die Peitinger in der Meisterrunde bislang hinnehmen. Nach dem 3:4 gegen Rosenheim gab es für die Gegner des ECP aber nichts mehr zu holen. Vergangene Woche baute die Mannschaft die Serie auf sechs Siege in Folge aus. Dieses Wochenende sollen zwei weitere folgen. „Ich erwarte von meiner Mannschaft immer, dass sie gewinnt“, sagt ECP-Coach Sebastian Buchwieser. Am heutigen Freitag reisen die Peitinger zum Auswärtsspiel nach Memmingen (20 Uhr). Am Sonntag ist um 18 Uhr der Höchstadter EC in der Peitinger Eishalle zu Gast.

Erst in Memmingen, dann zuhause gegen Höchstadt

Während die Fans und das Umfeld in Peiting langsam in den Play-off-Modus schalten, ist Buchwieser mit seinem Team noch voll auf die Meisterrunde fokussiert. „Wir wollen super spielen und den ersten Platz holen“, so der Trainer. Auch wenn die ganze Saison nicht gewöhnlich sei und das niemand so erwartet habe, mahnt der Trainer: „Es ist noch nicht vorbei.“ Auch die erreichten Marken vom vergangenen Wochenende spielen für Buchwieser keine Rolle. Bekanntlich überschritt der ECP sowohl die 100-Punkte-Grenze, als auch die 200-Tore-Marke. „Die Entwicklungsschritte habe ich schon länger gesehen“, erzählt er und ergänzt: „Wenn man Erfolg hat, glauben es die Leute einem auch.“

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Heute Abend erwartet er einen unangenehmen Gegner. Aus den letzten beiden Begegnungen gegen den ECDC Memmingen holten die Peitinger lediglich zwei Zähler. „Die Memminger haben eine Top-Kondition“, attestiert ihnen Buchwieser. Dass sie körperlich gut drauf seien, mache sich vor allem im Forechecking bemerkbar. „Wir sind nicht in der Favoritenrolle“, sagt er deshalb. Auch wenn beide Mannschaften in der Tabelle 34 Punkte trennen, gehören die Memminger für Buchwieser zu den Top-Teams der Oberliga.

Babic ist wieder fit 

Am Sonntag gegen Höchstadt wollen die Peitinger die volle Punktzahl holen. Nach dem letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften Ende Januar musste Trainer Martin Ekrt gehen. Anschließend übernahm HEC-Rekordspieler Daniel Sikorski die Mannschaft. Laut Buchwieser hat der Trainerwechsel jedoch keinerlei Wirkung gezeigt. Von den anschließenden sechs Spielen wurden fünf verloren.

Manuel Bartsch und Steven Wagner können am Wochenende aufgrund von Verletzungen noch nicht eingesetzt werden. Marko Babic hingegen hat wieder trainiert und ist wohl einsatzbereit.

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VON PHILLIP PLESCH

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