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Muss noch aufs Weltcup-Debüt warten: Speedfahrer Simon Jocher (hier beim Training in Gröden).

Ski alpin

Skirennläufer Simon Jocher muss pausieren

Bittere Nachricht für Skirennläufer Simon Jocher: Der 23-Jährige muss eine Pause einlegen - das Knie bereitet dem Schongauer Schwierigkeiten. Zum Glück ist es nicht allzu schlimm.

Schongau – Mit einem blauen Auge davongekommen ist Skirennläufer Simon Jocher. Der Schongauer hatte sich nach dem Super-G in Gröden das Knie verdreht und leichte Schmerzen. Über die Weihnachtstage beruhigten sich diese, und so reiste Jocher vergangene Woche zu den Weltcup-Rennen nach Bormio. Die musste der 23-Jährige dann aber – wie berichtet – ausfallen lassen. Beim Einfahren für das Abfahrtstraining machte sich das angeschlagene Bein wieder bemerkbar.

Simon Jocher: MRT-Untersuchung statt Weltcup-Debüt

„Ein Start in Training oder Rennen hätte keinen Sinn gemacht.“ Darum trat er anstatt seines Weltcup-Debüts die Reise nach München zu einer MRT-Untersuchung an. Bei dieser gab es dann zum Glück Entwarnung. Das Knie ist nicht schwer verletzt; es liegen lediglich eine Knochenprellung und eine Zerrung vor. Dennoch muss Jocher ein bis vier Wochen pausieren, je nach Verlauf. „Das ist noch im Rahmen“, meinte er zum Jahreswechsel gelassen. Läuft alles glatt, könnte er bis zu den Weltcup-Rennen in Garmisch-Partenkirchen Ende Januar wieder richtig fit sein.

Ein Start beim Weltcup dort wäre natürlich auch etwas absolut Besonderes, immerhin tritt Jocher für den SC Garmisch an. Auf der Kandahar stehen heuer für die Männer eine Abfahrt (Samstag, 1. Februar) und ein Riesenslalom (Sonntag, 2. Februar) auf dem Programm.

Kathrin Ebenhoch

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