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Kleine Turner vor großem Publikum: In der Lechsporthalle war richtig was los. 
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Kleine Turner vor großem Publikum: In der Lechsporthalle war richtig was los. 
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Schongau

Fröhlicher Trubel beim Nikolausturnen

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Da war was los in der Lechsporthalle: Beim Nikolausturnen des TSV Schongau glich das Treiben einem Ameisenhaufen. Der Turn-Nachwuchs zeigte gekonnt, was er gelernt hatte.

Schongau – Zeitweise einem Ameisenhaufen glich die Lechsporthalle beim Nikolausturnen des TSV Schongau. Bei der Traditionsveranstaltung, die es seit über 30 Jahren gibt, tummelten sich zwischendurch mehr als 50 Kinder auf der Matte. Über 200 Teilnehmer waren insgesamt dabei.

„Da macht das Zuschauen Spaß, macht weiter so“, lobte auch der Nikolaus, der nach den Vorführungen die Kinder mit kleinen Bällen beschenkte. Angesichts des Lampenfiebers klappte zwar nicht alles wie geplant. Der Eifer, mit dem der Nachwuchs bei der Sache war, glich die kleinen Patzer aber bei Weitem aus. Kein Wunder, dass die Fotoapparate und Handykameras auf der Tribüne im Dauereinsatz waren, um die Darbietungen der „kleinen Nikoläuse“ oder „Sonnenscheine“ festzuhalten. Dazu wurde unter dem Motto „Dschungelbuch“, „Doppeltes Lottchen“ oder „Adventskalender“ das Können präsentiert.

Turner sind mit 650 Mitgliedern die größte TSV-Sparte 

Zwischendurch konnten sich die Besucher gegen eine Spende mit Kaffee und Kuchen stärken. „Der Erlös kommt unserem Nachwuchs zugute“, erklärte Abteilungsleiterin Christine Kleiner, die das Nikolausturnen moderierte. Sie nutzte die Gelegenheit, für die mit rund 650 Mitgliedern größte TSV-Abteilung zu werben und sich zu bedanken. „Wir haben 40 Trainer, Betreuer und Helfer, ohne die solche Veranstaltungen gar nicht möglich wären. Aber wir brauchen im Herbst kommenden Jahres dringend Trainer für das Bubenturnen“, sagte Kleiner.

Zu den fleißigen Helfern beim Nikolausturnen gehörten auch die „Alten Herren“ der TSV-Turner, die flink und reibungslos unter anderem für den Umbau sorgten. Den Abschluss des knapp zweistündigen Programms bildete schließlich ein „Flash Mob“ aller Teilnehmer, für den es wie schon bei den anderen Gruppen davor, verdientermaßen reichlich Applaus von den Rängen gab. 

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