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In Zauchensee haben Viktoria Rebensburg und die DSV-Da men für den Parallel-Riesenslalom trainiert. 

Parallel-Riesenslalom in Sestriere

Parallel-Premiere für Viktoria Rebensburg

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Viktoria Rebensburg geht in einem neuen Format an den Start: Nach dem „normalen“ Riesenslalom am Samstag steht am Sonntag erstmals ein Parallel-Riesenslalom an.

Sestriere – Viktoria Rebensburg ist in ihrer Karriere erst ein Weltcup-Rennen im italienischen Sestriere gefahren. 2016 war das. „Soweit ich mich erinnere, ist der Hang dort nicht wirklich einfach“, sagt die 30-Jährige vom SC Kreuth. An diesem Wochenende geht Rebensburg erneut im Piemont an den Start. Am Samstag steht dort ein Riesenslalom auf dem Programm (1. Durchgang 11 Uhr, 2. Durchgang 14.05 Uhr) am Sonntag folgt ein Parallel-Riesenslalom (Qualifikation 9.15 Uhr, Rennen 11.45 Uhr).

Premiere für Viktoria Rebensburg

Im Riesenslalom will Rebensburg an den Weltcup in Courchevel (Frankreich) vor Weihnachten anknüpfen, als sie Vierte wurde. Der Parallel-Riesenslalom ist dann noch einmal eine ganz neue Herausforderung. „Das ist für mich eine Premiere“, sagt die Kreutherin. „Generell gefällt mir das Format der Parallelrennen sehr gut.“

Beim Training in Flachau hat das deutsche Trainerteam ein Startgate aufgebaut, um die wichtigen ersten Sekunden des Parallel-Riesenslaloms zu trainieren. Auch das restliche Rennen wurde simuliert. „Durch die Nähe zum direkten Konkurrenten ist s doch ein anderes Fahren als in einem ,normalen‘ Riesenslalom.“

cf

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