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Viktoria Rebensburg ist zurück auf der Olympia-Strecke

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Bei den Olympischen Winterspielen 2014 holte Viktoria Rebensburg Bronze im Riesenslalom.
Bei den Olympischen Winterspielen 2014 holte Viktoria Rebensburg Bronze im Riesenslalom. © Karl-Josef Hildenbrand/DPA

2014 hat Viktoria Rebensburg bei den Olympischen Spielen Bronze im Riesenslalom gewonnen. Am Wochenende startet sie wieder in Sotschi, diesmal in Abfahrt und Super-G.

Rosa Khutor – Seit sie bei den Olympischen Spielen 2014 Bronze im Riesenslalom gewonnen hat, war Viktoria Rebensburg nicht mehr in Sotschi (Russland). Den Weltcup im vergangenen Jahr, der abgesagt wurde, hatte die 30-jährige Kreutherin von vornherein ausgelassen. Es ist also fast sechs Jahre her, dass Rebensburg die Verhältnisse vor Ort gesehen hat. „Es ist schon spannend und interessant, wie es sich entwickelt hat“, sagt sie. „Hut ab vor dem, was sie aufgebaut haben.“

Viktoria Rebensburg startet in Abfahrt und Super-G 

Das Skigebiet Rosa Khutor, wo am Samstag um 10.30 Uhr deutscher Zeit eine Abfahrt und am Sonntag um 11 Uhr ein Super-G angesetzt sind, ist rund 70 Kilometer von Sotschi entfernt. „2012 beim Test-Weltcup für die Olympischen Spiele sind wir das mit dem Auto auf einer kleinen Straße gefahren, das hat zwei bis zweieinhalb Stunden gedauert“, erinnert sich Rebensburg zurück. „Jetzt haben sie eine breitere Straße gebaut und man ist in einer Stunde da.“ Auch das Skigebiet habe sich sehr verändert. „2012 war noch gar nichts da, jetzt ist das ein richtiger Ort. Einige Lifte haben sie auch gebaut. Ich finde cool, was sie daraus gemacht haben. Es sind auch viele Leute zum Skifahren da“, erzählt Rebensburg.

Viktoria Rebensburg hat letztes Rennen abgehakt

Den Speed-Weltcup im bulgarischen Bansko mit den Plätzen 22 und 16 in den Abfahrten sowie Rang zwölf im Super-G hat sie nach eigener Aussage abgehakt: „Die Strecke und die Verhältnisse sind mir nicht entgegengekommen. Das war sehr speziell, von der Charakteristik hatte das mit einer Abfahrt nicht viel gleich. Hier in Sotschi ist das schon eher Abfahrtsgelände.“ Allerdings konnte sich Rebensburg bis zum Wochenende nicht von der Strecke überzeugen. Die Trainingsläufe wurden wegen Schnee und Regen abgesagt. Am Samstag findet nun um acht Uhr noch ein Training statt, bevor um 10.30 Uhr die Abfahrt über die Bühne geht. „Ich freue mich auf coole Rennen und hoffe, dass die Verhältnisse fair sind“, sagt Rebensburg. „Es geht weiter. Ich will es besser machen als zuletzt und Gas geben.“

cf

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