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Kampf an der Spitze: Die späteren Sieger (von rechts) Tom Jäger (TSV Penzberg)/Hannes Burger (LC Buchendorf), die Streckenrekord von 32:13 Minuten liefen. Links neben ihnen Lucas Herbeck und Nick Jäger (TSV Penzberg), die 32:54 Minuten benötigten.

3. Penzberger Teamtrail

Teamtrail: Tom Jäger siegt mit Streckenrekord

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93 Teams, ein anspruchsvoller Kurs und bestes Wetter - der 3. Penzberger Teamtrail bot Top-Laufsport. Die Sieger im Hauptlauf liefen Streckenrekord.

Penzberg – Wirklich groß war der Vorsprung nicht mehr, aber zum Jubeln hatten Tom Jäger (TSV Penzberg) und Hannes Burger (LC Buchendorf) schon noch genügend Zeit. Mit gemeinsam nach oben gereckten Händen liefen die beiden Youngster beim 3. Penzberger Teamtrail im Hauptlauf als Erste über die Ziellinie. Das Duo benötige für die insgesamt 10 Kilometer (acht Runden à 1250 Meter) auf der Penzberger Berghalde 32:13 Minuten. Schneller war bei den Auflagen davor noch kein Siegerteam gewesen.

Diesmal war die Strecke leicht verändert worden, da ein Erdhaufen den direkten Weg in den Wald versperrte. Der Kurs war ein wenig leichter, auch, weil auf den letzten Metern zum Ziel diesmal nur drei Hindernisse zu überqueren waren. Genügend Schwierigkeiten bot der Kurs mit knapp 40 Höhenmetern aber weiterhin, im Wald war es recht matschig, der Anstieg im Wald ist auch nicht ohne. Wie schon bei den Teamtrails davor herrschte am Renntag bestes Herbstwetter, die Stimmung unter den 93 Teams war gut. Das lag auch an der perfekten Organisation. Das Team des TSV Penzberg um Abteilungsleiterin Melanie Jäger und Markus Brennauer (er übernahm auch den Part den Streckensprechers) hatte ganze Arbeit geleistet. Jeweils nur wenige Minuten nach dem Ende der verschiedenen Läufe – Kinder und Jugendliche liefen auf einer 600-Meter-Runde – waren die Siegerlisten und Urkunden fertig.

Den Hauptlauf nahmen 54 Zweier-Teams in Angriff, die zum Teil absolute Spitzenleistungen ablieferten. Den Grundstein zum Sieg legten Tom Jäger und Burger auf den Runden drei und vier. Da setzten sie sich von den direkten Konkurrenten, Klaus Mannweiler/Daniel Götz (32:20) und Nick Jäger/Lucas Herbeck (32:54), deutlich ab. Am Ende wurde es dann noch einmal knapp, weil Götz in der letzten Runde immer näher an Burger herankam. Der Sieg bei der Veranstaltung des eigenen Vereins „freut mich auf jeden Fall“, sagte Tom Jäger. Der 20-jährige Student spulte seine Runden „in ziemlich genau vier Minuten“ ab. Im Vorjahr war er mit seinem Bruder Nick Gesamtzweiter geworden. „Wenn du antrittst, dann willst du auch was reißen“, sagte Tom Jäger. Die Sieger 2016, Kilian Stich/Gabriel Wimmer (in 33:49), waren heuer nicht am Start.

Ihr Debüt beim Teamtrail gaben Peter Vogt (Rottenbuch) und Stefan Fichtl (Hohenfurch). Das Duo hatte für die Strecke „das falsche Schuhwerk“ dabei, wie Fichtl sagte. Doch auch mit Straßenlaufschuhen waren die Athleten der „Schönegger Käse-Alm“ flott unterwegs, wurden mit 36:38 Minuten Gesamtsiebte. Die erste Runde ging Vogt mit 4:17 Minuten „ein bisserl schnell“ an. Das habe er in den Runden danach „auch gemerkt“. Spaß hat es beiden gemacht. „Wenn ein Lauf in der Region ist, dann wollen wir den auch mitnehmen“, so Fichtl.

3. Penzberger Teamtrail: Die Bilder

Ein alter Hase in Sachen „Teamtrail“ ist der Habacher Thomas Kruger, der bislang stets am Start stand. Diesmal absolvierte der Habacher mit der Tutzingerin Martina Ottes das Rennen, die zum ersten Mal in Penzberg lief. Beide wurden mit 43:04 Minuten Dritte in der Mixed-Wertung der Klasse „Master I“ (TeamAlter zwischen 71 und 100 Jahren). „Sehr schön, sehr abwechslungsreich“ sei der Kurs gewesen, sagte Ottes. Die Distanz von 1250 Metern fand sie optimal. Der Läufer in der Wechselzone hat so „genügend Zeit, wieder runterzukommen“. Kruger gefällt vor allem der Aspekt, als Team anzutreten: „Da schindest du dich mehr, als wenn du nur allein für dich läufst.“

Den Teamtrail nutzten auch mehrere Ehepaare, um gemeinsam ihrer Laufleidenschaft zu frönen. Die mit Abstand Schnellsten waren Elisabeth Knott (früher: Hobmaier) und Thorsten Knott (PTSV Rosenheim), die mit 36:48 Minuten den achten Gesamtplatz belegten und Zweite in der Hauptklasse-Mixed wurden. Während der Gatte unterwegs war, hatte Elisabeth Knott sogar noch Zeit und Kraft, in der Wechselzone ihr Baby herumzutragen, das mit staunenden Augen das Tohuwabohu der bunt gekleideten Menschen betrachtete. Die Sieger der Mixed-Wertung, Katka vom Dorp und Florian Wenzler (LG Würm Athletik), verbesserten mit 35:02 Minuten den Streckenrekord um 15 Sekunden. „Bevor wir unsere 1000er-Intervalle allein zuhause laufen, sind wir doch viel lieber hier gelaufen“, so der 30-jährige Wenzler, der heuer unter anderem bayerischer Vizemeister über 3000 Meter Hindernis wurde.

Eine beachtliche Leistung boten auch die beiden ältesten Teilnehmer im Feld, Marianne (63) und Peter Grünebach (69) aus Polling. Das Ehepaar, bei ihren Triathlons eigentlich längere Laufabschnitte gewohnt, kam auf eine Zeit von 52:35 Minuten. Das Duo ließ vier jüngere Paare hinter sich und belegte in der Master-II-Klasse (Teamalter ab 101 Jahre) bei den Mixed-Teams Platz vier.

Mit vollem Eifer waren auch die Kinder und Jugendlichen bei der Sache. Dort entschieden in den einzelnen Klassen oft nur wenige Sekunden über die Platzierungen. Einen spannenden Kampf lieferten sich unter anderem im Jugendlauf (sechs Runden à 600 Meter) Christoph Kulla/Mauhammadi Nawied (TSV Peißenberg) und Jakob Rüchardt/Sven Hanakam (LC Buchendorf). Die beiden Peißenberger (10:01) hatten am Ende neun Sekunden Abstand zu den beiden Konkurrenten.

Der Teamtrail im Selbstversuch

Besser hätten sich die Jugendlichen gar nicht postieren können. Ziemlich am Ende des langen Anstiegs im Wald stehen die Mädchen und Burschen links an der Seite und feuern jeden Athleten an. Klatschen, Rufen, La-Ola – das spornt an. In meinem Fall sorgt die Anfeuerung zumindest dafür, dass ich durchlaufe und nicht zu gehen beginne. Aus den Augenwinkeln erkenne ich unscharf einen Trainingsanzug des TSV Penzberg. Die Waden ziehen, die Lunge schmerzt, die Pulsuhr zeigt „179“ an. Herrschaftzeiten aber auch, es ist erst die erste Runde.

Den Teamtrail kannte ich (43) bislang nur als Zuschauer bzw. Berichterstatter für „Weilheimer Tagblatt“ und „Penzberger Merkur“, diesmal darf ich mitmachen. Der TSV Penzberg respektive Markus Brennauer war so freundlich, mir einen Laufpartner vom Verein an die Seite zu stellen. Mit Armin Weiershäuser (30), aus der Nähe von Frankfurt stammend und seit vier Jahren in Penzberg wohnend, geht’s auf die insgesamt 10 Kilometer. Für ihn ist es auch der erste Start beim Teamtrail. „Eine ganz neue Erfahrung“, sagt er. Für gewöhnlich bestreitet Weiershäuser Wettkämpfe von den 5 Kilometern bis hin zum Halbmarathon. So ein Team-Lauf, noch dazu über eine 1250-Meter-Crossrunde, ist da etwas ganz Anderes. Weiershäuser findet es „spannend, auch mit den Hindernissen am Schluss“. Beim Warmlaufen und dem kurzen Kennenlern-Gespräch wird klar: Er ist deutlich besser als ich. Über die 10 Kilometer hat er als Bestleistung eine niedrige 37er-Zeit zu Buche stehen. „Vier- bis fünfmal pro Woche“, sagt der „Roche“-Mitarbeiter, gehe er zum Laufen. Anders als meine Wenigkeit trainiert er auch spezifisch beim Verein, rennt also in der Freizeit nicht nur auf den gleichen Strecken rum – ein „richtiger“ Läufer also.

v.l. Paul Hopp und Armin Weiershäuser.

Direkt vor dem Start steigt bei mir die Nervosität, Weiershäuser mit seiner ruhigen Art kommt da gerade recht. Die Minuten bis zum ersten Wechsel – Weihershäuser ging als Startläufer ins Rennen – sind dennoch furchtbar. Am Waldesrand erblicke ich meinen Partner auf seiner Startrunde: Mann, ist der schnell. Dann der Wechsel. Trotz aller guten Vorsätze passiert gleich der Anfängerfehler schlechthin: ich laufe viel zu schnell los. Direkt hinter Andreas Kohlhund (SV Söchering) reihe ich mich ein. Die Situation ist bizarr, wie wir beide später feststellen: Er fühlt sich von mir gejagt, ich möchte bloß an ihm dranbleiben. Das führt dazu, dass wir uns ungewollt gegenseitig pushen. Nach 5:12 Minuten habe ich meine erste Runde abgespult. Als ich Weiershäuser abklatsche und stehen bleibe, schießt das Laktakt in die Oberschenkel. Noch drei Runden? Schaffe ich niemals. In der zweiten Runde tut nach gut 200 Metern alles weh. Die kleinen Pfützen, der Matsch, die pfeifende Lunge, die sich wachsweich anfühlenden Waden – es ist ein einziges Chaos. Und dauernd überholt mich irgendwer. Oben im Wald überkommt mich eine Wut auf mich selbst. Verdammt, ich enttäusche meinen Teampartner. „Auf geht’s, Paul!“, feuert mich Conny Lechner-Brennauer vom TSV Penzberg am Wiesenhang an. Nach wenigen Metern auf der dritten Runde ist mir einfach alles wurscht, und schon ist das Gefühl besser. Ich bin zwar gefühlt weiter saulangsam, aber es läuft sich einfach „angenehmer“. Ich weiß jetzt: ich komme durch. Die Zeit? Ja mei. Beim Abklatschten haue ich Weiershäuser ungewollt auf seinen ausgestreckten Daumen. Selbst einfachste Bewegungen fallen mir bei Durchschnittspuls 175 schwer. In der letzten Runde stellt sich Seitenstechen ein. Und zwar so, dass es mich nach vorne krümmt. Ich will Gas geben, aber so verkrampft geht es partout nicht mehr. Beim Überhüpfen der drei Baumstamm-Hindernisse kurz vor dem Ziel überläuft mich urplötzlich ein wohliger Schauer. Die klatschenden Zuschauer, die Anfeuerung, der Zielstrich – es ist geschafft.

Unsere Zeit ist mit 41:22 Minuten okay. Für meinen Part habe ich (handgestoppte) 22:26 Minuten gebraucht, Weiershäuser war also mal gut drei Minuten schneller. Er wirkt überhaupt nicht ausgepumpt. „Sehr abwechslungsreich“, so lautet sein Kommentar. Als Sechste der Master-I-Männer dürfen wir bei der Siegerehrung sogar nach vorn gehen. Neben mir steht Ex-Bayernliga-Fußballer Michael Mucha aus Antdorf. Der war mit Robert Einberger (Iffeldorf) drei Sekunden schneller als wir. „Gut, wenn man einen schnellen Partner hat“, sagt Mucha mit einem Lachen. Ja nun, was soll ich da erst sagen? Ich bin müde, aber zufrieden, und ich habe Hochachtung vor allen, die mitgelaufen sind. Klar ist: Wenn es einen Penzberger Teamtrail 2018 gibt, bin ich wieder dabei.

Ergebnisse

Kinderlauf (2 Runden à 600 Meter)
Mädchen:
1. Amelie Jahn/Caroline Jahn (VFL Murnau ) 4:19, 2. Magdalena Stockinger/ Aliyah Gül (TSV Penzberg) 4:50. Burschen: 1. Seppi Schilcher/Beneditk Fels (SC Moosham) 4:00, 2. Valentin Fels/Florian Hofsäss (SC Moosham) 6:03. Mixed: 1. Eva-Patricia Schwert/Leo Rubner (TSV Penzberg) 4:16, 2. Carolin Nebl/Moritz Heinisch (SV Söchering) 4:20, 3 Jason Friedel/Ella Luise Friedel (Pullach) 5:01.

Teenslauf (4 Runden à 600 Meter)
Mädchen:
1. Paula Märtz/Laura Nebl (SV Söchering) 8:20, 2. Hannah Petsch/Lea Reichert (TSV Penzberg) 8:35, 3. Annemarie Seevogel/ Fanni Seevogel 8:39, 4. Lea Lange/Leni Krinner (Penzberg) 8:43, 5. Carla Oberhuber/Johanna Hofsäss (SC Moosham) 8:46, 6. Lisa Bocksberger/Miriam Blum (SV Söchering) 9:02. Burschen: 1. Martin Streicher/Simon Streicher (TSV Peißenberg) 7:41, 2. Moritz Dolenga/ Max Stockinger (TSV Penzberg Max & Moritz) 8:42, 3. Jeremias Ruf/Julian Kranz 9:34.Mixed: 1. Regina Schilcher/Alexander Rumpf (SC Moosham) 8:04, 2. Mia Grimmer/Max Jahn (VFL Murnau) 8:12, 3. Xaver Wintzingerode/Josepha Wintzingerode (TSV Penzberg/ Team JoXa) 8:36.

Schülerlauf (4 Runden à 600 Meter)
Mädchen:
1. Carolin Stadler/Lara Riedel (SC Partenkirchen) 7:21, 2. Katharina Boschner/Theresa Boschner (SC Moosham) 7:37, 3. Leoni Ostler/Lisa Helmreich (LAG Garmisch-P.) 7:47, 4. Theresa Krabacher/Rebekka Steckermeier (SV Germering) 8:31, 5. Carolin Echter/Sarah Führer (TSV Peißenberg Leichtathletik) 8:31. Burschen: 1. Sven Lange/Colin Klein (TSV Penzberg) 6:50, 2. Simon Hausner/Alexander Peschl (TSV Benediktbeuern-Bichl) 7:43, 3. Jakob Helmreich (SC Partenkirchen)/Philipp Eissler (SC Garmisch) 8:20. Mixed: 1. Luk Jäger/Corinna Braun (TSV Penzberg) 6:38, 2. Letizia Heitmeier/Maximilian von Monhard (SV Germering) 7:33, 3. Marlene Bader/Korbinian Soyer (SV Söchering) 8:00, 4. Florian Härtle/Paula Wintz (TSV Peißenberg Leichtathletik) 8:01, 5. Franziska Stockinger/Tim Schönfeld (TSV Penzberg) 8:02, 6. Sophie Huber/Emilia Weigand (TSV Penzberg) 12:06, 7. Barbara Greiter/Franziska Dempwolf (TuS Geretsried) 12:43.

Jugendlauf (6 Runden à 600 Meter)
Burschen:
1. Christoph Kulla/Mauhammadi Nawied (TSV Peißenberg Leichtathletik) 10:01, 2. Jakob Rüchardt/Sven Hanakam (LC Buchendorf) 10:10, 3. Florian Huber/Bastian Dietl (LC Buchendorf) 10:33. Mixed: 1. Nick Jäger (TSV Penzberg)/Laura Schiffner (DJK Ingolstadt) 9:48, 2. Michaela Kölbl/Marvin Bertram (TSV Penzberg) 10:22. 

Hauptlauf (8 Runden à 1250 Meter)
Frauen:
1. Lara Bedard/Hanna Frühauf (Lg Würm Athletik) 41:38, 2. Theresa Bauer/Manuela Bauer (TSV Penzberg) 45:06, 3. Sabrina Thalhauser/Andrea Huber (Roche Road Runners) 50:49. Männer: 1. Tom Jäger (TSV Penzberg)/Hannes Burger (LC Buchendorf) 32:13, 2. Nick Jäger/Lucas Herbeck (TSV Penzberg) 32:54, 3. Matthias Bauer/Paul Hahn (TSV Penzberg) 34:32, 4. Christian Siepl/Maxi Kirmeier (Sportho Lauffeuer) 35:51, 5. Peter Vogt/Stefan Fichtl (Schönegger Käse Alm) 36:38, 6. Stefan Haderer/Andreas Maier (TSV Penzberg) 37:24, 7. Michael Speinle/Marinus Huppenberger (TSV Penzberg) 37:31, 8. Paul Dudeck/Peter Sperling (Stiftung Wadentest) 37:41, 9. Josef Luidl/Andreas Kohlhund (SV Söchering) 39:34, 10. Michael Hofsäss/Luis Rieger (SC Moosham) 39:43, 11. Kilian Vitt/Sebastian Krabacher (SV Germering) 40:21. Mixed: 1. Katka vom Dorp/Florian Wezler (Lg Würm Athletik) 35:20, 2. Thorsten Knott/Elisabeth Knott (PTSV Rosenheim) 36:48, 3. Franziska Unterreitmeier/Philipp Lober (SV Germering) 39:40, 4. Franziska Dempwolf (TuS Geretsried)/Axel Zapletal 41:55, 5. Lisa Protzer/Daniel Protzer (TSV Wolfratshausen) 42:05, 6. Theresa Schrupp (Peißenberg)/Simon Zollweg (Penzberg) 47:51. Master I Frauen: 1. Elena Rauer/Rosi Zimmermann (Sportho Lauffeuer) 42:03, 2. Stefanie Maar/Maryam Mayer (TSV Wolfratshausen) 45:05, 3. Susanne Welzmüller/Gerda Aderbauer (TSV Peißenberg Leichtathletik) 49:01, 4. Marie Caron/Julia Eisenhardt (TSV Wolfratshausen) 53:12. Master I Männer: 1. Klaus Mannweiler/Daniel Götz (TSV Wolfratshausen) 32:20, 2. Martin Sedlmayr/Rupert Sedlmayr (Post SV Weilheim) 38:59, 3. Alfred Segerer/Simon von Dulong (TSV Wolfratshausen) 40:36, 4. Martin Bussmann/Ulrich Heim (LC Tölzer Land) 40:54, 5. Robert Einberger (Iffeldorf)/Michael Mucha (Antdorf) 41:19, 6. Armin Weiershäuser (TSV Penzberg)/Paul Hopp (TSV Weilheim) 41:22, 7. Wolfgang Heissler/Thomas Schlappa (Hasenjäger/Run for fun) 42:37, 8. Christian Gerold/Stefan Popp (SV Wielenbach) 43:47, 9. Toni Holzer/Christoph Bronold (TSV Wolfratshausen) 43:59, 10. Andre Laube/Nico Lovato (Braveheartbattle) 46:03, 11. Thomas Vollherbst/Ralf Maar (TSV Wolfratshausen) 54:03. Master I Mixed: 1. Susanne Feigl/Thomas Scheifl (LC Tölzer Land) 37:40, 2. Eva Baumann/Ulrich Oßwald (LC Tölzer Land) 41:07, 3. Martina Ottes/Thomas Kruger (Beyou Fitness) 43:04, 4. Julia Nebl/Wolfgang Heinisch (SV Söchering) 43:18, 5. Anja Thiel/Thomas Hafner (LC Tölzer Land) 47:59, 6. Ulrike Greif/Michael Greif (BeYou Fitness) 48:59, 7. Dirk Schumacher/Kerstin Hunger (Post SV Weilheim) 49:29, 8. Torsten Friedel/Jana Israel (Pullach) 51:58, 9. Nadja Kranz/Alex Ruf 52:59. Master II Männer: 1. Hubert Hinterstocker/ Harald Mentil (Sportho Lauffeuer) 41:17, 2. Wolfgang Roth/Josef Streicher (TSV Peißenberg) 41:20, 3. Markus Schlager/Roland Waldhauer (SC Gaißach) 43:11, 4. Joachim Schöner/Andreas Palmberger 45:05, 5. Alexander Schmutzler/Frank Dempwolf (TuS Geretsried) 45:53. Master II Mixed: 1. Josefine Hobmaier/Reinmund Hobmaier (PTSV Rosenheim) 39:40, 2. Daniela Rösner/Erwin Matheis (LC Tölzer Land) 41:58, 3. Christoph Wortmann/Angelika Berchtold (Post SV Weilheim) 44:49, 4. Marianne Grünebach/Peter Grünebach (Team Erdinger Alkoholfrei) 52:35, 5. Heinz Matzka/Kathrin Forstner 55:13.

Gesamtsieger: Tom Jäger (TSV Penzberg)/Hannes Burger (LC Buchendorf) 32:13, mit Streckenrekord.

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