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Aderbauer gewinnt 100-Meter-Bronze

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Von: Paul Hopp

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Konnten mit ihren Leistungen zufrieden sein: Franziska Aderbauer (links) und Sophie Puchner vom TSV Weilheim, die im Dante-Stadion am Start waren. foto: TSV Weilheim
Konnten mit ihren Leistungen zufrieden sein: Franziska Aderbauer (links) und Sophie Puchner vom TSV Weilheim, die im Dante-Stadion am Start waren. © TSV Weilheim

Weilheim – Bei den oberbayerischen Meisterschaften der U-16 im Münchener dantestadion waren zwei Athletinnen des TSV Weilheim am Start. Am Ende konnten Franziska Aderbauer und Sophie Puchner mit ihren Leistungen zufrieden sein. Aderbauer hatte sogar eine Medaille gewonnen.

Im 100-Meter-Sprint belegte die Peißenbergerin (15), die für den TSV Weilheim startet, den dritten Platz. Im Finale schaffte Aderbauer mit 13,18 Sekunden eine persönliche Bestzeit. Gold ging an Louise Wieland (Stadtwerke München/12,70), Silber gewann Lena Kain (LAZ Inn/12,94). In den Vorläufen hatte Aderbauer schon ihr Können gezeigt und mit 13,28 Sekunden die viertbeste Zeit unter 34 Starterinnen hingelegt.

Vor ihrem starken 100-Meter-Auftritt war der Peißenbergerin schon im Kugelstoßen eine persönliche Bestleistung gelungen. Dort gelang ihr eine Steigerung um mehr als einen Meter auf 9,48 Meter – sie wurde Vierte. Eine weitere Bestmarke setzte Aderbauer über die 80 Meter Hürden. Dort wurde sie mit 12,76 Sekunden gestoppt. In der Endabrechnung aller Zeitläufe bedeutete das Rang fünf unter 19 Athletinnen.

Ihren vierten Hausrekord des Tages schaffte Aderbauer im Weitsprung. Mit 4,71 Metern verpasste sie nur ganz knapp den Endkampf der besten acht Springerinnen. Mit Magdalena Zeller (SC Bad Kohlgrub) lag Aderbauer nach den ersten drei Sprüngen gleichauf. Das bessere zweite Ergebnis musste entscheiden. Und da hatte Zeller (4,61) knapp gegenüber der TSV-Athletin (4,59) die Nase vorn. Zum Abschluss lief Aderbauer noch die 300 Meter in 48,02 Sekunden und wurde Siebte.

Gut in Form präsentierte sich auch Sophie Puchner (14). Sie startete im Hochsprung. Mit 1,40 Metern und Rang sechs war sie – mit Blick auf ihre bisherigen Leistungen in dieser Saison – „nicht ganz zufrieden“, so TSV-Abteilungsleiter Martin Hermann. Über die 80 Meter Hürden zeigte Puchner dann jedoch „ein einwandfreies Rennen im zweitschnellsten Zeitlauf“. Mit 12,77 Sekunden verbesserte sie ihre Bestmarke deutlich und wurde Sechste. Im Weitsprung belegte Puchner mit 4,39 Metern den 19. Rang.

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