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Die Weilheimer (rechts, Alex Thumser) und die Murnauer lieferten sich ein intensiv geführtes Hinspiel.

Basketball: Bayernliga

Weilheim geht mit Respekt ins Derby

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Die Basketballer des TSV Weilheim haben am Samstag das Bayernliga-Derby in heimischer Halle. Dem ESV Staffelsee begegnen sie mit großem Respekt.

Weilheim - Nach dem Pokalspiel gegen Bad Aibling (wir berichteten) tragen die Basketball-Männer des TSV Weilheim an diesem Samstag, 13. Januar, das nächste Top-Spiel aus. In der heimischen Jahnhalle erwarten die Weilheimer den ESV Staffelsee zum Bayernliga-Derby. Der erste Sprungball ist um 19 Uhr.

Anders als noch im Hinspiel sind diesmal die Weilheimer in der Favoritenrolle. Nach dem 82:76-Auftakterfolg über die Murnauer zeigte das Team starke Leistungen, was sich im zweiten Tabellenplatz (9 Siege/2 Niederlagen niederschlägt. Die hoch gehandelten Murnauer schlitterten nach dem verlorenen Derby in die Krise, die in einem Trainerwechsel gipfelte. Dominik Moroder führt mittlerweile das Kommando beim ESV. Das Team hat sich auch wieder stabilisiert und ist derzeit Siebter (5 Siege/7 Niederlagen).

„Für den ESV geht es in der Saison wohl eher um nichts mehr, dennoch wird er das Prestigeduell unbedingt gewinnen wollen – so wie wir auch“, sagt TSV-Teamsprecher Florian Willkomm. Er freut sich schon auf das Wiedersehen mit einigen ehemaligen Mannschaftskollegen, die nach ihrer Zeit in Weilheim nach Murnau wechselten. Ob Alex Gotzler und Sebastian Rapp, zwei dieser Ehemaligen, spielen werden, ist noch offen. Sicher dabei ist Dominikus Findler, im Gegensatz zum verletzten Marco Moroder. 

„Wir gehen mit großem Respekt in das Spiel, weil sicher viele Zuschauer in Halle kommen werden und die Erwartungen nach dem Pokalsieg gegen Aibling und dem Hinspielerfolg recht groß sind“, sagt Willkomm. „Deshalb ist es wichtig, dass wir cool bleiben und die Ruhe bewahren.“ Laut Willkomm dürften die Weilheimer ein Problem bekommen, „wenn der Einzelne zu viel will und das Mannschaftsspiel vergisst.“ Coach Darryl Millwood kann bis auf Matthias Albrecht und Flo Wiedenmann auf alle Spieler. Wiedenmann ist inzwischen auch wieder ins Training eingestiegen und dürfte spätestens ab Februar wieder zur Mannschaft stoßen. 

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