Polizei: „Es gibt unterschiedliche Ergebnisse im Fall Malina“

Polizei: „Es gibt unterschiedliche Ergebnisse im Fall Malina“
Ab durch die Mitte: Die „Eishackler“ (helle Trikots, hier Kapitän Andreas Dornbach an der Scheibe im Heimspiel gegen Buchloe ) lieferten zweimal eine ordentliche Leistung ab. Dennoch wird’s wohl nichts mit den Play-offs. foto: gronau

1:3 - Peißenberg vergibt letzte Chance aufs Play-off

Peißenberg - Aus und vorbei: Nach der 1:3 (0:0, 1:0, 0:3)-Niederlage beim TEV Miesbach sind die Chancen des TSV Peißenberg,sich für das Play-off zu qualifizieren, gegen Null gesunken.

„Das war’s dann wohl“, musste selbst Rudi Mach, Peißenbergs Spartenchef und Daueroptimist vom Dienst, hinterher zugeben. Wie schon im Hinspiel waren die Peißenberger laut Mach auch diesmal „nicht die schlechtere Mannschaft“. Lange Zeit sah es sogar danach aus, als könnten sie sich für die unglückliche 2:3-Niederlage im ersten Vergleich revanchieren. „Wir waren echt gut drauf“, lobte Mach. Nach torlosem ersten Abschnitt brachte Max Barth den TSV mit einem Schuss von der blauen Linie in Führung (31.).

Dieses 1:0 hatte bis in die Schlussphase Bestand. Dann aber schlugen die routinierten Gastgeber zu. Als Sebastian Buchwieser auf der Strafbank saß, nutzten die Miesbacher die Überzahl durch Andreas Veicht zum Ausgleich (54.). Es kam noch schlimmer: Eineinhalb Minuten vor dem Ende bekamen die Peißenberger eine weitere Strafzeit aufgebrummt, obendrein nahmen die Hausherren ihren Torhüter zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. „Das war ganz schön frech“, so Mach. Doch dieser Mut wurde belohnt: Mit zwei Mann mehr gelang dem TEV durch Mario Jann das 2:1 (58.). Und als Florian Zeller in der Schlussminute auf 3:1 erhöhte, war Peißenbergs Schicksal besiegelt.

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