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Eishockey: "Nature Boyz" starten in die Saison

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Einige neue Spieler sind auch dabei: Die Forster „Nature Boyz“ sind wieder in der Landesliga Süd/West am Start. foto: fkn
Einige neue Spieler sind auch dabei: Die Forster „Nature Boyz“ sind wieder in der Landesliga Süd/West am Start. foto: fkn

Forst - Die Forster "Nature Boyz" starten in der Landesliga Süd/West in die Saison - und wollen zumindest mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Frühzeitiges Trockentraining, vier Testspiele und ein mehrtätiges Trainingslager in Südtirol. Für einen Landesligisten betrieb der SC Forst ein ausführliches Vorbereitungsprogramm. Wie die Mannschaft von Trainer Max Vogl das Ganze auf dem Eis im ersten Punktspiel umsetzt, wird sich am Freitag (19.30 Uhr, Peißenberg) beim Heimspiel gegen die „Crusaders“ aus Fürstenfeldbruck zeigen.

Die Kreuzritter gehören in dieser Saison zu den Meisterschaftsfavoriten und sind gleich ein Prüfstein für die „Nature Boyz“. Bei den Bruckern steht seit diesem Jahr ein in Peißenberg sehr bekannter Trainer an der Bande: Norbert Strobl, der fünf Jahre die „Eishackler“ coachte und zuletzt ein Jahr in Königsbrunn war, ist nun beim EVF verantwortlich. Gegen die Kreuzritter haben die Forster nach den beiden Niederlagen im Vorjahr (2:4, 4:8) noch etwas gut zu machen. Vogl steht dafür eine Truppe zur Verfügung, die im Stamm erhalten blieb, aber auche eine deutliche Blutauffrischung erhielt.

Neben Spielern aus dem Peißenberger Nachwuchs bekamen die „Nature Boyz“ mit Sascha Stürzl, der schon bei verschiedenen Bayernligisten und Oberligisten spielte, einen namhaften Neuzugang. Zuletzt hat es beim SCF auch mit der Verpflichtung eines Kontingentspielers geklappt: Auf Vermittlung von Markus Nirschl stürmt jetzt Dejan „Pungi“ Pungarsek für die Forster. „Er hinterließ im Trainingslager aufgrund seiner Stocktechnik einen bleibenden Eindruck bei den Torhütern“, sagt Teamsprecher Jan Winkler über den Slowenen, der im letzten Testspiel gegen den SC Schliersee einen Treffer zum 7:4-Erfolg beisteuerte.

Auch die anderen drei Vorbereitungspartien gewannen die Forster. Allzu hoch sind die Erwartungen deswegen aber nicht: „Die Mannschaft hat die Qualität für einen Mittelfeldplatz“, sagt Trainer Vogl.

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