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Oppenheimer mischt weiter die DEL auf

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Nicht aufzuhalten: Thomas Oppenheimer (Mi., weißes Trikot) von den „Hamburg Freezers“ erzielte schon wieder drei Tore in einer Partie. foto: dpa
Nicht aufzuhalten: Thomas Oppenheimer (Mi., weißes Trikot) von den „Hamburg Freezers“ erzielte schon wieder drei Tore in einer Partie. foto: dpa

Peißenberg - Eine unglaubliche Serie legt der Peißenberger Eishockeyspieler Thomas Oppenheimer derzeit in der DEL hin. Leidtragender war diesmal ein anderer Peißenberger.

Erst am Freitag hatte Oppenheimer in Berlin mit drei Toren geglänzt, nun gelang dem Stürmer der „Hamburg Freezers“ auch im Heimspiel am Sonntag ein Dreierpack. Beim 8:4 (2:3, 4:1, 2:0)-Sieg über die „Nürnberg Ice Tigers“ setzte der Stürmer mit der Nummer 17 seine Erfolgsserie fort. Am Ende hatte er vier Scorerpunkte (3 Tore/1 Assist) gesammelt. Topscorer der Partie vor rund 11.000 Zuschauern war übrigens sein Teamkollege Philippe Dupuis (5 Punkte/2 Tore). Leidtragender des Hamburger Angriffswirbels war unter anderem der Peißenberger Marco Pfleger, der auf Seiten der Nürnberger spielte. Immerhin: Pfleger stand beim zweiten Treffer der Nürnberger auf dem Eis und verzeichnete einen Torschuss.

Die „Ice Tigers“ lagen im ersten Drittel dreimal in Führung (1:0, 2:1, 3:2). Im Mitteldrittel gelangen den Hanseaten aber dann vier Tore in Folge - damit drehten sie die Partie zu ihren Gunsten. Oppenheimer erzielte das 1:1 (10.), das 4:3 (24.) und das 7:4 (57.). Zum 5:3 (28.) steuerte der 25-jährige Stürmer einen Assist bei. Oppenheimer kommt nun in 43 Partien auf 33 Scorerpunkte (18 Tore/15 Assists). Er liegt damit in der Topscorerliste der DEL an 22. Stelle.

Oppenheimer war nach der Partie natürlich mehr als nur zufrieden: „Ich bin einfach nur glücklich. Hoffentlich hört diese Serie nie mehr auf. Es macht so unheimlich viel Spaß, zu Hause zu spielen. Was die Fans jedes Mal wieder abliefern, ist unglaublich und ich denke, das wissen auch unsere Gegner. Heute hat man wieder gesehen, dass wir selbst bei einem Rückstand nicht aufgeben und weiter kämpfen. Ich denke, dass der Sieg für uns am Ende verdient war“, so der Stürmer auf der „Freezers“-Homepage.

Einen knappen Erfolg feierte am Sonntag auch Dominik Bittner: Mit den „Adler Mannheim“ siegte der Peißenberger gegen die „Straubing Tigers“ nach Penaltyschießen mit 1:0.

In der Tabelle ist Hamburg Erster, Mannheim Vierter und Nürnberg Sechster. - ph -

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