Im letzten Moment gestrauchelt: Fotios Roumbos (Mitte) und der FC Penzberg (hier im Vorrundenspiel gegen den SC Pöcking) schieden unglücklich im Halbfinale aus. foto: schregle

Hallenfußball: FC Penzberg verliert mit der Schluss-Sirene

Penzberg - Beim Endrundentrunier der Spielgruppe Mitte in Penzberg schieden alle Landkreisteilnehmer aus. Pech hatte vor allem der FC Penzberg.

Mit 1:2 nach Verlängerung verloren die Penzberger beim Endrundenturnier der Spielgruppe Mitte in der heimischen Wellenbad-Turnhalle gegen den Kreisligisten TSV Gilching. Das entscheidene Gegentor kassierte der Kreisklassist quasi mit der Schluss-Sirene. FC-Spieler Jürgen Seifert: „Wir sind selbst schuld, es lag an fehlender Cleverness.“ Der FC ging durch Marco Hiry mit 1:0 in Führung (2.) und hatte danach durch Fotios Roumbos, Serkan Evirgen und Erkan Evirgen gute Konterchancen. Allerdings überließen die Penzberger dem Gegner auch die Initiative, was Gilching prompt zum 1:1 nutzte (10.). In der bisweilen hektischen, aber auch spannenden Verlängerung hatte dann der TSV das bessere Ende für sich.

In der Gruppe A hatte der FC zuvor mit zehn Punkten aus vier Spielen den ersten Platz belegt.

Für die beiden anderen Landkreisvertreter war bereits früher Schluss. Turnier-Ausrichter ESV Penzberg musste sich in der Gruppe B mit dem dritten Platz zufrieden geben. Ein 1:2 gegen Gilching im letzten Gruppenspiel bedeutete endgültig das Aus. Ganz ohne Punktgewinn musste der TSV Weilheim in der Gruppe A die Heimreise antreten.

Den Sprung zum Zugspitzfinale in Fürstenfeldbruck schafften der FC Bad Kohlgrub und der TSV Gilching. Mehr lesen Sie in der Printausgabe.

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