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Knapp an der Titelverteidigung gescheitert: Gastgeber Oberhausen (in schwarzen Trikots, hier Ludwig Beck im Spiel gegen Unterhausen) erreichte wie im Vorjahr das Finale – doch diesmal endete es mit einer Niederlage.
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Szene aus dem Spiel Oberhausen gegen Hohenpeißenberg.
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Szene aus dem Spiel Böbing gegen Eglfing.
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Szene aus dem Spiel Böbing gegen Eglfing.
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Szene aus dem Spiel Böbing gegen Eglfing.
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Szene aus dem Spiel Oberhausen gegen Unterhausen.
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Szene aus dem Spiel Oberhausen gegen Hohenpeißenberg.

Hallenfussball

Revanche beim „Schiaß hoid Cup“

Bei der sechsten Auflage des „Schiaß hoid Cups“ in Oberhausen dominierten heuer zwei Teams. Im Finale kam es schließlich zu einer Revanche.

Oberhausen – Zum sechsten Mal hatte die Fußballabteilung des BSC Oberhausen zum „Schiaß hoid Cup“ in die Sporthalle an der Seeleite geladen. Nach sieben Stunden Budenzauber kam es im Finale zur Neuauflage des Endspiels des Vorjahres zwischen Gastgeber BSC Oberhausen und dem SV Ohlstadt. Diesmal hatte allerdings der SVO die Nase vorn.

Beide Teams hatten sich davor in der Gruppenphase keine Blöße gegeben und alle Partien zu ihren Gunsten entschieden. Im Halbfinale schaltete Ohlstadt den SV Haspelmoor nach einem spannenden Duell mit 5:4 aus. Das zweite Semifinale gewann Oberhausen mit 4:2 gegen den SV Uffing. Im Endspiel standen sich damit die beiden besten und auch torhungrigsten Teams gegenüber. Nach regulärer Spielzeit stand es 1:1, der Turniersieger musste also im Penaltyschießen gefunden werden. Ohlstadt hatte die bessere Nerven. Während die SVO-Kicker alle ihre Versuche erfolgreich abschlossen, brachte der BSC keinen einzigen Penalty im gegnerischen Gehäuse unter. Ohlstadt durfte sich so über die erfolgreiche Revanche freuen. Im vergangenen Jahr hatte Oberhausen mit 6:2 gewonnen.

Auch im Kickerfinale erwiesen sich die Vertreter des SVO als sehr treffsicher. Maximilian Tafertshofer und Maximilian Purkart besiegten das Duo Dennis Destek/ Christoph Seidl (SV Uffing) mit 8:6. Bei der Siegerehrung wurden auch die besten Spieler des Turniers gekürt. Freuen durften sich dabei Tobias Cosma Frank (SV Unterhausen), der zum besten Torhüter gewählt wurde sowie Moritz Müller (BSC Oberhausen), der sich die Torjägerkanone (9 Treffer) holte. Letzterer sicherte sich auch die Auszeichnung „bester Spieler des Turniers“. Der SV Haspelmoor bekam den Preis für die besten Fans. „Mit dem Turnier waren wir wieder rundherum zufrieden. Die Halle war den ganzen Nachmittag sehr gut gefüllt, und die Organisation hat hervorragend geklappt“, bilanzierte BSC-Fußballerchef Gerhard Bertl.

Roland Halmel/Paul Hopp

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