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Peißenbergs Handballerinnen näher am Klassenerhalt

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Bisweilen nur mit unfairen Mitteln zu stoppen: Lucia Heger (dunkles Trikot) hatte mit ihren fünf Treffern wesentlichen Anteil am knappen Sieg der Peißenberger Damen gegen Weßling.
Bisweilen nur mit unfairen Mitteln zu stoppen: Lucia Heger (dunkles Trikot) hatte mit ihren fünf Treffern wesentlichen Anteil am knappen Sieg der Peißenberger Damen gegen Weßling. © Halmel

Peißenberg - Nach dem 22:20 (11:11)-Heimsieg gegen den SC Weßling können die Handballerinnen des TSV Peißenberg langsam mit den Planungen für eine weitere Bezirksliga-Saison beginnen.

„Nach dem Fünf-Tore-Rückstand durch unheimlich viele Leichtsinnsfehler haben sich die Mädels hervorragend zurückgekämpft“, lobte Trainer Jürgen Castan die Moral seiner Schützlinge.

Bis zum 4:4 (13.) verlief das Spiel ausgeglichen. In der Folge leisteten sich die Gastgeberinnen aber Ballverluste in Serie. Das nutzten die Weßlinger Damen eiskalt aus und zogen auf 10:5 davon (21.). Erst nach einer Auszeit rappelten sich die TSV-Frauen wieder auf. Bis zum Wechsel stand die Abwehr sehr sicher, so dass den Gästen nur noch ein einziger Treffer gelang. Angetrieben von der 16-jährigen Julia Brauer, die am Ende achtmal traf, starteten die Peißenbergerinnen eine Aufholjagd, die ihnen bis zur Pause den 11:11-Gleichstand bescherte.

Den Schwung nahmen die Gastgeberinnen in die zweite Hälfte mit. Mit zum Teil schön herausgespielten Treffern erarbeiteten sie sich eine Zwei-Tore-Führung. Die körperlich überlegenen Weßlinger Damen schlugen dann aber zurück. Den 17:17-Ausgleich (48.) steckten die TSV-Damen jedoch gut weg. In der Folge legten sie erneut drei Tore vor - und diesmal machten sie es nicht mehr spannend.

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