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Sie war kaum zu stoppen: Elisabeth Vincenzi (im weißen Trikot) erzielte elf der 22 BSC-Treffer. Die Niederlage ihres Teams konnte sie damit aber auch nicht verhindern. 

Handball: Bezirksoberliga

Oberhausens Torjägerin fehlt an allen Ecken und Enden

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Sie zogen sich im Heimspiel gegen den SC Weßling achtbar aus der Affäre, doch das Fehlen ihrer zuverlässigsten Torschützin konnten die Frauen des BSC Oberhausen nicht so einfach wegstecken.

Oberhausen -– Im Schnitt rund sieben Tore erzielt Susi Feldl in dieser Saison für die Handballerinnen des BSC Oberhausen in der Bezirksoberliga. Im Heimspiel gegen den SC Weßling mussten die Oberhausenerinnen auf die Dienste ihrer erfolgreichsten Torschützen verzichten, und das machte sich sofort negativ bemerkbar. In Abwesenheit von Feldl unterlag der BSC dem neuen Tabellenzweiten im ersten Spiel nach der Weihnachtspause mit 22:25 (11:9). „Wir haben aber gezeigt, dass wir als Aufsteiger sehr wohl gegen Gegner aus dem oberen Drittel bestehen können“, so BSC-Teamsprecherin Alexandra Vincenzi, die mit der Leistung ihrer ersatzgeschwächten Truppe – neben Feldl fehlten drei weitere Stammkräfte – durchaus zufrieden war.

Handball: BSC Oberhausen geht mit einer Führug in die Pause

In der ersten Hälfte ging es munter hin und her. Zunächst lagen die BSC-Damen mit zwei und danach die Gäste mit drei Toren in Front. Mit einem starken Schlussspurt vor der Pause mit mit drei Treffern Elisabeth Vincenzi innerhalb von zwei Minuten zogen die Gastgeberinnen aber wieder vorbei.

Handball: Nach der Pause ist bei Oberhausen der Wurm drin

„Leider konnten wir den Schwung aus der ersten Hälfte nach der Pause nicht mehr so auf die Platte bringen“, berichtete die BSC-Teamsprecherin. Bis zum 15:15 (41.) lagen beide Teams noch gleichauf. „Dann war irgendwie komplett der Wurm drin“, so Vincenzi zu den vielen leichtfertig verlorenen Bällen und den zunehmenden Problemen in Abschluss. Weßling bekam so immer mehr Oberwasser. Die Gäste setzten sich Tor um Tor ab, ehe beim Stand von 17:24 aus Sicht des BSC (53.) die Entscheidung gefallen war. Die Oberhausenerinnen mobilisierten zwar alle Reserven, näher als zwei Tore kamen sie aber nicht mehr heran.

Oberhausens Spielerinnen und Tore: Elisabeth Vincenzi (11/4 Siebenmeter), Christine Lautenbacher (4), Regina Weingand (2), Simone Schüller (2), Kaya Richter (2), Magdalena Reindl (1), Eva Benedikt , Irmi Dittel, Theresa Nutzinger, Anna Lautenbacher; Torhüterin: Michaela Scheffel.

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