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Das war stark: Die Spielerinnen des BSC Oberhausen freuten sich nach ihrem 31:16-Erfolg gegen den TSV Schongau in der Bezirksliga West.  

Handball

Oberhausener Rückkehr zu alter Stärke

Die Handballerinnen des BSC Oberhausen zeigten sich zuletzt wankelmütig. Im Spiel beim TSV Schongau trumpfte das Team aber wieder auf.

Oberhausen In den vergangenen Wochen präsentierten sich die Oberhausener Handball-Frauen nicht unbedingt als Spitzenteam. Beim TSV Schongau schafften es die Schützlinge von Trainerin Karin Feistl aber endlich wieder, an die starken Vorstellungen der Vorrunde anzuknüpfen. Im Landkreisduell gegen den Bezirksliga-Fünften feierten die BSC-Frauen einen 31:16 (10:18)-Sieg. „Die Abwehr stand im Gegensatz zu den letzten Spielen sicher und vorne haben wir schnell und nicht so ideenlos gespielt“, urteilte Feistl zufrieden. „Zuletzt war das eine Kopfsache, aber heute war das nicht der Fall, da hat sich die ganze Mannschaft richtig reingehauen.“

Oberhausen in Schongau abgeklärt

In der Anfangsphase gestaltete die junge Schongauer Mannschaft die Partie noch offen. Ab der zehnten Minute (6:5) übernahmen die Oberhausenerinnen das Kommando. Die BSC-Abwehr eroberte sich immer wieder die Bälle. Unter anderem Regina Weingand und Simone Schüller nutzten dies zu Gegenstoßtoren, mit denen sich die Gäste schnell absetzten. Sechs Minuten vor der Pause lagen die Gäste mit acht Treffern in Front. „Da war die Partie eigentlich schon entschieden“, sagte TSV-Coach Markus Völker. Sein Team zeigte sich nach dem Wechsel weiterhin verunsichert. Die Oberhausener Frauen agierten dagegen abgeklärt und zielstrebig. „So eine Leistung brauchen wir jetzt auch in den letzten drei Spielen“, so Feistl.

Statistik: BSC-Spielerinnen und ihre Tore: Regina Weingand (7 Tore), Simone Schüller (6/1 Siebenmeter), Eva Benedikt (4), Susi Feldl (4/1), Veronika Rohr (3), Carina Köberlein (2), Elisabeth Vincenzi (2), Christine Lautenbacher (1), Theresa Nutzinger (1), Kaya Richter (1); Tor: Michaela Scheffel.

Text: Roland Halmel

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