Schlimmer Unfall am Flughafen München: BMW-Fahrer in Lebensgefahr - Straße für Stunden gesperrt

Schlimmer Unfall am Flughafen München: BMW-Fahrer in Lebensgefahr - Straße für Stunden gesperrt
+
Der Einsatz war auf alle Fälle da: Julia Brauer (am Ball) und der TSV Peißenberg hielten beim 19:27 gegen den favorisierten SC Weßling lange Zeit mit. 

Handball: Bezirksoberliga

Peißenberger Ergebniskrise hält an

Die Handballerinnen des TSV Peißenberg müssen weiter auf ein Erfolgserlebnis warten. Gegen den SC Weßling spielten sie lange Zeit gar nicht schlecht.

Peißenberg – Die Peißenberger Handball-Frauen befinden sich in der Bezirksoberliga weiterhin in der Ergebniskrise. Der Aufsteiger aus der Marktgemeinde musste sich – nicht ganz unerwartet – dem SC Weßling zu Hause geschlagen geben. Nach der 19:27 (10:15)-Heimniederlage gegen den Tabellendritten warten die Peißenbergerinnen jetzt seit sieben Spielen auf ein Erfolgserlebnis.

„Wir konnten lange ganz gut mithalten. Vor allem die Abwehrarbeit war gut“, sagte TSV-Coach Christian Führer. Besonders freute er sich über die beiden Treffer von Nachwuchspielerin Theresa Ostermair, die sich für weitere Einsätze empfahl. Weniger glücklich zeigte er sich dagegen über den Ausfall von Eva Baumhauer. Die zuverlässige Torschützin verletzte sich im Training am Fuß und fällt für den Rest der Saison aus.

In der sehr fairen Partie mit nur einer Strafzeit und drei gelben Karten gestalteten die TSV-Frauen die erste Hälfte lange Zeit ausgeglichen. Nach dem 8:9-Anschlusstreffer (18.) von Julia Brauer per Siebenmeter sahen sich die Gäste gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. Danach traf Weßling fünfmal in Folge ins Schwarze, während die Gastgeberinnen bis zum Seitenwechsel nur noch zwei Tore erzielten.

Nach der Pause taten sich die Peißenbergerinnen weiterhin schwer im Abschluss. Weßling setzte sich dadurch bis auf 20:12 (43.) ab. In der Folge bäumten sich die TSV-Frauen noch einmal auf. Mit einer 4:1-Serie, unter anderem verwandelte Steffi Führmann zwei Strafwürfe – kamen sie noch einmal näher. In der Schlussphase probierte es Führer mit einem Doppelwechsel in Angriff und Abwehr. Die routinierten Gäste ließen sich den Sieg aber nicht mehr nehmen.

Am Samstag, 16. März, treten die Peißenbergerinnen beim Tabellenletzten, TSV Ottobeuren II, an – und sind Favorit. Den ersten Vergleich gewann der Aufsteiger mit 38:15 Toren. 

Statistik: Peißenbergs Spielerinnen und ihre Tore: Julia Brauer (6 Tore/3 Siebenmeter), Steffi Führmann (5/2), Franziska Welzmüller (3), Theresa Ostermair (2), Johanna Heger (1), Nicole Kessler (1), Sarah Büker (1), Anna-Lena Ende, Sophia Reinermann, Sara Castan; Tor: Selina Straß.

Roland Halmel

Das könnte Sie auch interessieren:

Weilheim erschreckend angriffsschwach

Peißenberg II sorgt für eine Überraschung

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Springreiterin Sophia Schindlbeck hat Chance aufs CHIO
Das CHIO in Aachen ist das Reitturnier schlechthin in Deutschland. Sophia Schindlbeck (Weilheimer Pferdefreunde) hat nun die Chance, dort dabei zu sein.
Springreiterin Sophia Schindlbeck hat Chance aufs CHIO
Aufatmen bei Motocross-Star: Ärzte geben Max Nagl grünes Licht 
Gleich im ersten WM-Rennen hat sich Motocross-Ass Max Nagl schwer am Knie verletzt. Eine Nach-Untersuchung hat nun ein positives Ergebnis gebracht.
Aufatmen bei Motocross-Star: Ärzte geben Max Nagl grünes Licht 
„Oberland Challenge“: Colin Klein ist mutig und wird belohnt
Beim Auftakt zur „Raiffeisen Oberland Challenge“ haben mehrere Landkreis-Läufer geglänzt, darunter ein jugendlicher Debütant und zwei „Senioren“.
„Oberland Challenge“: Colin Klein ist mutig und wird belohnt
Turnerin Laura Leiman stürzt zweimal und darf sich dennoch freuen
Beim Bayern-Cup zeigten die Turnerinnen des TSV Weilheim ihr Können. Laura Leiman glückte dabei ein besonderes Kunststück. Zwei Stürze spielten eine Rolle.
Turnerin Laura Leiman stürzt zweimal und darf sich dennoch freuen

Kommentare