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Die Truppe der „Eisbären Weilheim“, die in Kaufbeuren antrat: (vorn von links) Dennis Schlickenrieder, Toni Rauh, Fabian Stöberl, Daniel Stöberl, (hinten von links) Manfred Mark, Sascha Schiementz, Giuseppe Messina, Murat „Mondo“ Akkoyun. 

Inlinehockey

Hockey for Hope: „Eisbären Weilheim“ haben Spaß auf acht Rollen

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Beim „Hockey for Hope“-Benefizturnier spielten die Inliner der „Eisbären Weilheim“ eine gute Rolle. Dabei trat das Team in einer anderen Aufstellung als geplant an. 

Weilheim – Es war die bislang größte Auflage des „Hockey for Hope“-Turniers – und die Mannschaft der „Eisbären Weilheim“ spielte darin eine gute Rolle. Bei dem Inlinehockey-Wettbewerb in der Kaufbeurener Eis-Arena belegten die Weilheimer unter 16 Mannschaften den zehnten Platz. „Wir sind alle zufrieden. Es war super“, berichtete Spieler Sascha Schiementz. Ein Sonderlob richtete er an Torwart Dennis Schlickenrieder: „Er hat wahnsinnig gut gefangen.“

Die Weilheimer gingen mit einer im Vergleich zur ursprünglichen Planung deutlich veränderten Mannschaft ins Rennen. So waren Marco Pfleger und Lubor Dibelka für einen Einsatz vorgesehen, doch beide standen urlaubsbedingt kurzfristig nicht zur Verfügung. Zu siebt reisten die „Eisbären“ an. Nach Absprache half immer ein Spieler der „Rockets Schongau“ aus. Die Schongauer (mit Leo Zink, Bastian Grundner und Manfred Eichberger im Kader) schafften es gar ins Finale und verloren dort nur knapp gegen den tschechischen Klub HC Boskovice mit 1:2.

Eisbären Weilheim: Unglücklicher Start in Kaufbeuren 

Die „Eisbären“ starteten in ihrer Gruppe gegen die „HC Badgers München“ ins Turnier. Die Partie „lief unglücklich für uns“, sagte Schiementz. Nach einer 2:0-Führung mussten die Weilheimer noch den 2:2-Ausgleich hinnehmen. Gegen die Allstar-Truppe des Turnier-Ausrichters gelang ein 6:2-Erfolg. Zum Abschluss ging es gegen die deutsche Inline-Nationalmannschaft. Mit 0:5 verloren die „Eisbären“ das Duell. So stand Rang drei zu Buche. In der Zwischenrunde tags darauf besiegten die Weilheimer die „Waging Ducks“ mit 3:0. Dies bescherte ihnen das Spiel um Platz neun. Gegner war das „Team Beastmode“ aus Kassel. In dieser Partie verlor Weilheim mit 0:3.

Das Turnier war laut Schiementz bestens organisiert, die Partien verliefen allesamt fair. „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei. Und dann wollen wir einen einstelligen Platz in der Endabrechnung“, so der „Eisbären“-Spieler. Das „Hockey for Hope“ ist zugleich ein Benefizturnier. Heuer kamen den Organisatoren zufolge gut 5000 Euro zusammen, die verschiedenen sozialen Projekten zugutekommen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern.

Eisbären Weilheim: Toni Rauh trifft fünfmal 

Zum Topscorer des Turniers avancierte Jakub Nemec vom HC Boskovice, der in sechs Partien 17 Punkte (9 Tore) sammelte. Die weiteren Podestplätze in dieser Wertung nahmen Lukas Smid (HC Boskovice) mit 12 Punkten (5 Tore) und Mark Marton („Streetboys Linz“) mit elf Punkten (10 Tore) ein. Leo Zink als bester Scorer der „Rockets Schongau“ nahm mit zehn Punkten (3 Tore) den sechsten Platz unter 194 Spielern ein. Die Tore der „Eisbären“ im Turnier erzielten Fabian Stöberl (3), Daniel Stöberl, Sascha Schiementz, Toni Rauh (5) und Dennis Schlickenrieder. 

Endstand: 1. HC Boskovice, 2. Rockets Schongau, 3. 99ers Sonthofen/ Oberstdorf, 4. ERC Strassberg Bulldogs, 5. Deutsche Inline-Nationalmannschaft, 6. Devils Ulm/Neu-Ulm, 7. Buron Warriors, 8. HC Badgers München, 9. Team Beastmode Kassel, 10. Eisbären Weilheim, 11. Skater Union Augsburg, 12. Waging Ducks, 13. IHC Streetboys Linz, 14. Lemmy Krevets Nürnberg, 15. Team Hockey for Hope, 16. EC Feger Kaufbeuren.

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Hier geht‘s zum Spielplan und zum Live-Ticker der Eishockey-WM.

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