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Kölbl und Pestisha holen Bronze

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Von: Paul Hopp

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Weit: Albin Pestisha steigerte sich im Weitsprung auf 6,21 Meter.
Weit: Albin Pestisha steigerte sich im Weitsprung auf 6,21 Meter. © Lechner

Penzberg - Beim ersten Hallen-Wettkampf der Saison präsentierten sich mehrere Athleten des TSV Penzberg gleich einmal in guter Form.

Albin Pestisha (Weitsprung) und Andreas Kölbl (400 Meter) gewannen bei den südbayerischen Meisterschaften in ihren Altersklassen jeweils die Bronzemedaille.

Pestisha (15) verbesserte in der Münchener Werner-von-Linde-Halle im zweiten Versuch seine Bestleistung auf 6,21 Meter. Am Ende musste er sich in der U-18-Klasse nur Paul Walschburer (LAZ Kreis Würzburg/6,80) und David Kirch (SpVgg Auerbach-Streitheim/6,21) geschlagen geben. Seinen persönlichen Rekord steigerte Pestisha um 14 Zentimeter. Zum zweiten Mal in seiner Laufbahn übersprang er die Sechs-Meter-Marke. Einige Stunden zuvor hatte der Realschüler den Zwischenlauf über 60 Meter in 7,65 Sekunden erreicht. Auf der 60-Meter-Hürden-Strecke wurde er in 9,39 Sekunden Elfter.

Die zweite Bronzemedaille für den TSV Penzberg gewann in München

Schnell: Andreas Kölbl lief die 400 Meter in 52,68 Sekunden. fotos: lechner
Schnell: Andreas Kölbl lief die 400 Meter in 52,68 Sekunden. © Lechner

Andreas Kölbl. Der 20-jährige Sindelsdorfer lief bei den Männern die 400 Meter in 52,68 Sekunden. Damit blieb er etwas mehr als eine Sekunde über seiner Bestleistung. Dementsprechend waren er und sein Trainer Markus Brennauer „nicht ganz zufrieden“, wie es in einer Mitteilung heißt. Nach verhaltenem Start kam Kölbl nicht richtig in den Lauf hinein und konnte auch auf der Zielgerade nicht mehr zusetzen. Mehr als zufrieden war hingegen Kölbls Vereinskamerad Marinus Huppenberger, der sich über die beiden Hallenrunden auf 53,37 Sekunden verbesserte und damit Vierter wurde. Der 20-jährige Penzberger steigerte seine Hallen-Bestzeit um mehr als eineinhalb Sekunden und blieb damit auch noch vor dem dritten Penzberger, dem 17-jährigen Dominik Thalbauer, der mit 54,38 Sekunden Sechster wurde. Für Thalbauer war es der erste Start bei den Männern. In seiner Spezialdisziplin, dem Dreisprung, landete er auf dem starken fünften Platz. Mit 11,96 Metern blieb er nur wenige Zentimeter unter seiner Bestleistung. Die Bronzemedaille verpasste er um 14 Zentimeter. In der 4 x 200-Meter-Staffel liefen Kölbl, Huppenberger, Thalbauer und Sebastian Gattinger mit 1:37,81 Minuten eine durchschnittliche Zeit und wurden damit Sechster.

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