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Luk Jäger knackt in Brixen die DM-Norm

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Von: Paul Hopp

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Lukl Jäger vom TSV Penzberg, hier eine Archivaufnahme. © Conny Lechner-Brennauer

Luk Jäger durfte in Brixen für die bayerischen U-18-Auswahl starten. Und der Penzberger rechtfertigte das Vertrauen im 2000-Meter-Hindernis-Rennen.

Penzberg - Luk Jäger (15) vom TSV Penzberg hat beim Länderkampf in Brixen für das U-18-Team aus Bayern eine starke Leistung gezeigt und sich zugleich in der Disziplin „2000 Meter Hindernis“ für die deutsche Jugend-Meisterschaft qualifiziert. Mit der Zeit von 6:24,14 Minuten verbesserte Jäger seine persönliche Bestzeit um 14 Sekunden. 

In seinem Rennen belegte der Penzberger den siebten Platz. Den Sieg holte sich Carmelo Cannizzaro vom „Team Italia“ in 6:04,04 Minuten vor Paolo Molmenti (Friaul/6:08,41) und Samuele Siena (Lombaredi/6:08,50). Beim traditionellen Länderkampf in Brixen treten Auswahl-Mannschaften aus mehreren italienischen Regionen (Lombardei, Toscana, Piemont, Ligurien, Südtirol etc.) sowie Teams aus Slowenien, Baden-Württemberg und Bayern gegeneinander an. bei der 36. Auflage am Wochenende belegten die bayerischen Mädchen und Burschen den zweiten Platz hinter der Lombardei und vor Venetien. Insgesamt waren 18 Teams am Start.

Bei den Mädchen gab es zwei geknackte EM-Normen zu bejubeln: Mona Mayer (MTV 1881 Ingolstadt) wurde ihrer Favoritenrolle über die 400 Meter mehr als gerecht und gewann in 54,90 Sekunden Gold. Mit dieser Zeit verbesserte Mayer nicht nur ihre persönliche Bestleistung, sondern unterbot zudem die Qualifikationsnorm (55,50 Sekunden) für die U-18-Europameisterschaft, die dieses Jahr in Györ (Ungarn) stattfindet. Maxime Kirschner (LG Kreis Dachau) übertraf mit ihrem letzten Versuch im Speerwurf zum ersten Mal die magische Marke von 50 Metern. 50,45 Meter bedeuten nicht nur die Qualifikationsnorm für die Europameisterschaft (49,00 Meter) sondern zudem auch noch bayerischen U-18-Rekord. Dass es in Brixen dann „nur“ für Silber gereicht hat, war für Kirschner Nebensache.

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