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Max Nagl im Fokus der Tifosi

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Von: Paul Hopp

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Bereitet sich in Italien auf die WM vor: Max Nagl, der heuer für die italienische Marke „TM“ fährt. © TM-Racing

Max Nagl hat für die internationale italienische Meisterschaft gemeldet. Es ist ein Test für die WM - und der Weilheimer ist eine Art Lokalmatador.

Weilheim - Wie schon in den vergangenen Jahren nutzt Motocrossfahrer Max Nagl die Rennserie um die internationale italienische Meisterschaft, um sich den finalen Schliff für die WM-Saison zu holen. Am Sonntag, 4. Februar, steht das Auftaktrennen in Riola Sardo an der Westküste Sardiniens auf dem Programm. 

Neben Nagl haben sich zahlreiche weitere WM-Piloten für die MX1-Klasse angemeldet. Dazu gehören Weltmeister Antonia Cairoli (Italien), Jeffrey Herlings (Niederlande), Jeremy van Horebeek (Belgien), Romain Febvre (Frankreich) und Tim Gajser (Slowenien). Die Auftritte Nagls werden die italienischen Motocrossfans in diesem Jahr besonders aufmerksam verfolgen, denn der Weilheimer (30) fährt für das italienische „TM Racing Factory Team“. Die Anfänge der Marke „TM“ reichen bis ins Jahr 1976 zurück, als zwei Freunde, Claudio Flenghi und Francesco Battistelli, in Pesaro anfingen, Motorräder zu bauen. Max Nagl ist in dieser Saison der einzige „TM“-Fahrer, der bei der Weltmeisterschaft in der MXGP-Klasse antritt. Die WM beginnt am 3./4. März mit dem Grand-Prix von Patagonien in Neuquen (Argentinien). Die internationale italienische Meisterschaft umfasst neben dem Auftakt auf Sardinien noch die Rennen in Noto (11. Februar) und in Mantova (18. Februar). In den Jahren 2015 und 2016 hat Nagl bei der italienischen Meisterschaft in der Gesamtwertung jeweils den dritten Rang belegt.

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