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Beim Mannschaftszeitfahren (hier ein Archivbild der „Magnesium Pur“-Truppe) kommt es auf Präzision an.

Radsport

„Magnesium Pur“ nicht so flott wie gewünscht 

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Bei der DM im Zeitfahren wollte das „Team Magnesium Pur“ in die Top Ten - das misslang. Der sportliche Leiter peilt schon das nächste Ziel an.

Pähl - Mit einem Top-Ten-Ergebnis hat es für das Pähler „Cycling Team Magnesium Pur“ bei den deutschen Meisterschaften im Mannschaftszeitfahren nicht geklappt. Beim Wettbewerb in Genthin (Sachsen-Anhalt) landete die oberbayerische Equipe auf dem elften Rang. 

Die 50 Kilometer lange Strecke absolvierten Richard Stockhausen, Jeremias Schramm, Michael Vogel, Tilman Steger, Andreas Both und Benedikt Helbig in 56:02 Minuten. Das entspricht einem durchschnittlichen Tempo von 53,5 km/h. „Wir hatten uns ein bisschen mehr erwartet“, sagte der sportliche Leiter, Michael Geisenberger. „Top Ten war das Ziel, gerade mit den Zeitfahr-Assen Richard Stockhausen und Benedikt Helbig.“ Von den Podesträngen waren die „Magnesium Pur“-Fahrer recht deutlich entfernt. Den Sieg holte sich das fränkische „Radteam Herrmann“. Mit der Zeit von 52:01 Minuten (Durchschnitt: 57,7 km/h) verwies die Mannschaft den Vorjahressieger „Lotto-Kern Haus“ (52:26) und das ebenfalls favorisierte „Team Heizomat rad-net.de“ (52:40) auf die weiteren Ränge. Schon zur Halbzeit hatte das „Radteam Herrmann“ die Nase vorn, nach 25 Kilometer betrug der Vorsprung auf die größten Konkurrenten 16 bzw. 20 Sekunden.

Die deutsche Meisterschaft zählte auch als Rennen zur Rad-Bundesliga. Dort liegt das „Magnesium Pur“-Team nach acht Wettbewerben in der Mannschaftwertung auf dem 15. Platz unter 26 gemeldeten Teams. „Das ist für uns okay“, so Geisenberger. Der Rückstand auf Rang zehn beträgt nur zehn Punkte. „Es ist noch mehr drin“, so der sportliche Leiter. Am Sonntag, 9. September, findet in Sebnitz in Sachsen der vorletzte Wettbewerb der Bundesliga statt. Gefahren werden insgesamt 118 Kilometer (auf einem 6,5-Kilometer-Rundkurs.

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