Schwarze und weiße Schachfiguren auf einem Schachbrett.
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In Rosenheim wurden die bayerischen Einzel-Schachmeisterschaften ausgetragen. Neun Runden standen auf dem Programm.

Schach: Bayerische Meisterschaft

Mittelfeldplätze für Höller und Salvermoser bei bayerischen Titelkämpfen

  • Paul Hopp
    vonPaul Hopp
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Die Schachspieler haben in Rosenheim ihre bayerischen Einzelmeister ermittelt. Mit dabei waren auch zwei erfahrene Spieler aus dem Landkreis Weilheim-Schongau.

Landkreis - Das Gasthaus „Höhensteiger“ in Rosenheim-Westerndorf war jüngst Schauplatz der bayerischen Einzel-Meisterschaft der Schachspieler. 45 Frauen und Männer ermittelten in neun Runden die Sieger. Aus dem Landkreis waren zwei Akteure am Start, sie landeten jeweils im Mittelfeld.

Bernd Salvermoser vom SK Penzberg belegte mit 4,5 Punkten und einer ausgeglichenen Bilanz von je drei Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlagen den 19. Rang. Armin Höller vom SK Weilheim hatte am Ende 3,5 Punkte (3 Siege/1 Remis/5 Niederlagen) auf dem Konto, was ihm den 29. Platz bescherte. Den Meistertitel holte sich Philipp Müller vom Regionalligisten SK Rochade Augsburg mit 7,5 Punkten. Zweiter wurde Alexander Belezky (6,5) vom Zweitligisten FC Bayern München II. Bei den Frauen gewann Olga Birkholz (TSV Bindlach-Aktionär) mit 7,5 Punkten.

Beim Turnier galt ein spezielles Schutz- und Hygienekonzept. „Alles in allem waren aber alle froh, dass sie sich wieder am Brett vergleichen konnten“, so der bayerische Schachbund.

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