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Das erfolgreiche RSV-Team: (vo.v.l.) Andrea Holzmann, Oliver Utrata, Hans Hohenauer, (hi.v.l.) Christian Riedl, Fabian Probst, Gitti Geiger und Toni Frühholz. 
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Christian Riedl (links) gehört seit Jahren schon zu den treibenden Kräften in Sachen „Sitzball“.

Sitzball

Ein Steinbock als Trophäe

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Die Sitzballer des RSV Penzberg haben ihre Erfolgsliste verlängert. Beim Turnier in Hopfgarten (Tirol) gewannen sie eine ganz spezielle Trophäe. 

Penzberg – Mit einer ganz besonderen Trophäe kehrte die Sitzball-Mannschaft des RSV Penzberg von ihrem jüngsten Auftritt zurück. Beim Turnier um den „Tiroler Steinbock“ in Hopfgarten (Tirol/Nähe Kitzbühel) bekommt der Sieger einen Steinbock in Holz überreicht. Und den holten sich die Penzberger nach einer starken Leistung mit sieben Siegen aus acht Partien. Das Turnier wurde heuer zum 30. Mal ausgetragen, der RSV Penzberg war mehrmals am Start. Zum ersten Mal gewannen die Oberbayern den internationalen Wettbewerb im Jahr 2010.

Heuer war das Team von „Tirol 2“ der Gegner im Endspiel. Die Penzberger gewannen das Duell mit 23:20. Beim Sitzball beträgt die Spielzeit 2 x 7 Minuten. Das Team, das beim Abpfiff mehr Punkte hat, gewinnt. Den Einzug ins Endspiel haben die Penzberger durch einen knappen 20:19-Erfolg über die „Auswahl Schweiz“ geschafft. In den Gruppenspielen gelangen Siege gegen Bludenz (22:20), ein Mixed-Team (20:18), Olten (24:21) und Linz (27:22). Lediglich im Spiel gegen „Tirol 1“ musste sich der RSV knapp mit 21:23 geschlagen geben. 

Die Sitzballer des RSV Penzberg sind seit Jahren erfolgreich auf Turnieren unterwegs. Heuer im Frühjahr gewannen sie die bayerische Meisterschaft, die RSV-Frauen waren bei der deutschen Meisterschaft in Aktion.

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