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Starker Auftritt in Finnland: Lukas Krämer, hier auf einem Archivfoto. 

Triathlon

Lukas Krämer happy mit Platz vier

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Triathlon-Profi Lukas Krämer hat bei der „Challenge“ in Turku (Finnland) das Podest knapp nicht erreicht, war aber dennoch voll zufrieden.

„Erschöpft, aber happy mit Platz vier“, so lautete das erste Fazit von Lukas Krämer nach seinem Auftritt beim „Challenge“-Wettbewerb in Turku (Finnland). Auf der Mitteldistanz belegte der Triathlon-Profi aus Peißenberg den vierten Platz. Damit war er bester Deutscher.

Die 1,9 Kilometer Schwimmen, 91 Kilometer Radfahren und 21 Kilometer Laufen absolvierte Krämer in 3:55:57 Stunden. Den Sieg holte sich der Neuseeländer Dylan Mcneice (3:51:28) vor dem Schweden Jesper Svensson (3:51:56) und dem Dänen Thomas Strange (3:52:49). Zweitbester Deutscher war Marc Unger (SC Neiukirchen), der gut drei Minuten nach Krämer die Ziellinie überquerte. 15 männliche Profis kamen in die Wertung. Krämer hatte heuer schon in Rimini und in Venedig Top-Ergebnisse geholt. Turku (schwedisch: Åbo), ganz im Südwesten im Schärengebiet gelegen, ist die älteste Stadt Finnlands und war bis 1819 Hauptstadt. Rund 186 000 Einwohner leben dort. Offiziell gelten in der Stadt zwei Sprachen (Finnisch/ Schwedisch). Der Triathlon in Turku gehört seit dem vergangenen Jahr zur „Challenge“-Serie.

Den ersten Platz bei den Profi-Frauen belegte in diesem Jahr die finnische Lokalmatadorin Kaisa Sali (4:10:33 Stunden) vor der Niederländerin Yvonne van Vlerken (4:13:53), die in Turku im vergangenen Jahr gewonnen hatte, und der Schwedin Annie Thoren (4:21:22). Beste Deutsche war Ulrike Schwalbe (ATS Kulmbach) als Zehnte. Sie überquerte nach 4:44:48 Stunden die Ziellinie.

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