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Eine glänzende Leistung zeigte Kreisläuferin Laura Steger von der HSG Würm-Mitte im Hinspiel gegen die SG Mintraching/Neutraubling.

Heimspiel für Handballerinnen

Wildkatzen wollen weniger zittern: HSG Würm-Mitte hofft auf deutlichen Sieg gegen Mintraching 

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Die HSG Würm-Mitte ist gegen die SG Mintraching/Neutraubling wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte. Der Bayernliga-Spitzenreiter hofft auf eine klare Angelegenheit.

Würmtal – Die Damen der HSG Würm-Mitte haben in dieser Saison bereits einige Spiele mit großem Abstand gewonnen. Besonders gut lief es beim 41:26 im Hinspiel gegen die SG Mintraching/Neutraubling, den Gegner am Samstagabend im Gräfelfinger Kurt-Huber-Gymnasium (17.30 Uhr, Adalbert-Stifter-Straße).

„Das war unsere beste Saisonleistung. Besonders in der ersten Halbzeit war unsere Abwehr in Verbindung mit den beiden Torhüterinnen wirklich super“, sagt HSG-Trainerin Stefanie Mittasch rückblickend. In dieser Woche wurde im Training noch einmal verstärkt an der Abwehr gearbeitet. Mittasch weiß: „Dadurch bekommen wir auch mehr Sicherheit für die Offensive.“

Im Hinspiel glänzte Würm-Mittes Laura Steger mit neun Toren

Würm-Mittes Übungsleiterin hofft, dass ihre Spielerinnen die Partie aufgrund der starken Hinspielleistung mit einem guten Gefühl angehen. Sie geht allerdings nicht davon aus, dass sich ein solches Spiel, bei dem Kreisläuferin Laura Steger mit neun Treffern glänzte, eins zu eins wiederholen lässt. „Wir haben Respekt vor dem Gegner“, betont die Trainerin des Bayernliga-Spitzenreiters.

Wie unterschiedlich Hin-und Rückspiel ablaufen können, erlebten die Würmtaler Wildkatzen in der Vorwoche. Das erste Aufeinandertreffen mit HaSpo Bayreuth (37:20) war eine klare Angelegenheit gewesen, am vergangen Samstag musste der Tabellenführer bis zum Ende zittern und konnte sich nach dem 26:24-Erfolg bei Torhüterin Marika Hannemann bedanken, die in den Schlussminuten vier freie Würfe der Gastgeberinnen pariert hatte. Am Ende wurde der Nimbus der Unbesiegbarkeit auch im 17. Saisonspiel aufrechterhalten.

Krankheitswelle bei den Würmtaler Wildkatzen überstanden

Gegen Mintraching soll aber möglichst ein souveränerer Auftritt her. „Wir wollen unsere Leistung im Vergleich zur Vorwoche steigern“, fordert Mittasch und ergänzt: „Es ist ein Heimspiel, und die Mädels sind sehr motiviert.“

Schon die Trainingswoche verlief deutlich besser für die HSG. Die Krankheitswelle scheint überstanden. Alle Spielerinnen konnten trainieren, auch die in der Vorwoche krankheitsbedingt nicht eingesetzte Alexandra Müller. Neben dem Fokus auf die eigene Abwehrleistung feilten die Wildkatzen am Angriffsspiel gegen eine offensive Deckung, nachdem ihnen die Bayreuther 3-2-1-Abwehr einige Probleme bereitet hatte.

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