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Hockeyherren der TSG Pasing finden sich im Abstiegskampf wieder

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Niedergeschlagen: Kapitän Maximilian Schöllhammer (l.) hatte sich den Saisonauftakt anders vorgestellt. a-foto: sauer

Pasing - Der Traum vom bayerischen Meistertitel hat sich zerschlagen. Die Hockeyherren der TSG Pasing haben zwei weitere Niederlagen kassiert und befinden sich mitten im Abstiegskampf.

„Wir sind gerade alle niedergeschlagen“, sagt Maximilian Schöllhammer, Kapitän der Pasinger. Statt wie geplant um den Aufstieg in die 2. Regionalliga mitzumischen, belegt seine Mannschaft nach vier Begegnungen den vorletzten Tabellenplatz der Oberliga. Am Wochenende verlor sie 1:3 gegen CaM Nürnberg und 1:2 gegen den TV 48 Schwabach.

Vor allem die Niederlage gegen Nürnberg wurmt Schöllhammer. „Das darf nicht passieren“, sagt er. Die Nürnberger zählen zu den schwächsten Mannschaften der Liga. Vergangenen Saison stiegen sie nur deswegen nicht ab, weil keine Mannschaft auf den höheren Ligen in die Oberliga abrutschte. Die Pasinger waren gut aufgestellt, vermissten aber ihren Trainer Thomas Meßmer, der privat verhindert war. Sie lagen rasch 0:2 hinten, bevor Simon Roßmann eine Ecke zum Anschlusstreffer nutzen konnte. „Wir haben eine miserable Eckenquote“, sagt Schöllhammer. Von 16 Ecken in den vier bisher absolvierten Partien konnte nur Roßmann diese eine nutzen.

Tags darauf gegen den Mitfavoriten Schwabach stand Meßmer wieder am Spielfeldrand und gab seinem Team Sicherheit. Die Pasinger spielten wesentlich besser. Einen 0:1-Rückstand konnte Roland Sieger in der zweiten Hälfte ausgleichen. 30 Sekunden später fiel aber bereits der Siegtreffer für Schwabach.

Neben der Verwertung der eigenen Ecken hat Schöllhammer die Laufwege als Manko ausgemacht. „Die stimmen nicht.“ Geschlagen geben möchte er sich nicht.

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