Zweiter Job: Martin Brenzel übernimmt die Handball-Damen des SC Unterpfaffenhofen-Germering in der Bezirksoberliga als Chefcoach - zusätzlich behält er sein Amt als Co-Trainer der HSG Würm-Mitte II.
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Zweiter Job: Martin Brenzel übernimmt die Handball-Damen des SC Unterpfaffenhofen-Germering in der Bezirksoberliga als Chefcoach - zusätzlich behält er sein Amt als Co-Trainer der HSG Würm-Mitte II.

Handballer vor Entscheidung

HSG Würm-Mitte denkt über drittes Damenteam nach – Reserve-Trainer Brenzel übernimmt SC Unterpfaffenhofen

  • vonTobias Empl
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Die HSG Würm-Mitte überlegt, in der neuen Saison eine dritte Damenmannschaft zu melden. Außerdem gibt es Neuigkeiten bezüglich der Trainerposten bei der Reserve.

Würmtal – Martin Brenzel, Co-Trainer der zweiten Damen der HSG Würm-Mitte, übernimmt zur kommenden Saison das Cheftraineramt bei Handball-Bezirksoberligist SC Unterpfaffenhofen-Germering. Diese Entscheidung hat jedoch keine Auswirkungen auf Brenzels Tätigkeit bei Würm-Mitte.

Waterloo und Brenzel bleiben Trainer der HSG Würm-Mitte II

„Er möchte weiterhin bei uns Co-Trainer bleiben“, erklärt Benedikt Waterloo, HSG-Vorstand und Chefcoach der Damen-Reserve, auf Anfrage. Auch er selbst werde sein Amt behalten: „Wir bleiben beide Trainer.“

Waterloo und Brenzel führten die HSG-Reserve in der vergangenen Saison zur Meisterschaft in der Bezirksoberliga und ließen dabei unter anderem Brenzels neuen Verein hinter sich. Nach dem coronabedingten Saisonabbruch vier Spieltage vor Saisonende treten die kleinen Wildkatzen in der kommenden Saison erstmals in der Vereinsgeschichte in der Landesliga an.

HSG Würm-Mitte meldet wohl dritte Damenmannschaft

Das Trainergespann hat bereits vorsichtig mit den Planungen für die neue Saison begonnen. „Leider wissen wir aber noch nicht viel“, sagt Waterloo. Er rechnet derzeit mit einem Saisonstart zwischen Ende September und Anfang Oktober, Anfang Juli soll das Mannschaftstraining beginnen.

Im Kader sind bisher keine Abgänge zu verzeichnen. „Es machen alle weiter, aber es können nicht alle in der Landesliga spielen“, so Waterloo. Zu den ohnehin über 20 Spielerinnen stoßen noch drei aus der ersten Mannschaft (Franziska Piffer, Annika König und Johanna Stenzel) fest dazu, auch der Nachwuchs soll weiterhin regelmäßig im Erwachsenenbereich zum Einsatz kommen. Daher überlegt die HSG, eine dritte Damenmannschaft anzumelden. Bis zum 30. Juni ist dafür noch Zeit.

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