Der neue Trainer des SV Planegg-Krailling II, Pero Januzovic, konnte beim gelungenen Testspiel seiner Mannschaft nicht dabei sein.
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Der neue Trainer des SV Planegg-Krailling II, Pero Januzovic, konnte beim gelungenen Testspiel seiner Mannschaft nicht dabei sein.

SVP gewinnt gegen Mammendorf II - Gautinger SC mit Remis bei SV Aubing III

Reserve des SV Planegg-Krailling bei Testspiel erfolgreich - Gautinger SC spielt unentschieden

  • VonChristian Heinrich
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Im Würmtal war einiges los in Sachen Testspiele. Der SV Planegg-Krailling II musste gegen die Reserve aus Mammendorf ran, der Gautinger SC spielte beim SV Aubing III.

Pero Januzovic wird die frohe Kunde aus Mammendorf gerne vernommen haben. Der neue Trainer des SV Planegg-Krailling II macht zwar noch bis Mittwoch Urlaub in Kroatien, doch nach dem Testspiel-Sieg seiner Mannschaft bei der Reserve des SV Mammendorf wird er gerne seinen Job an der Hofmarkstraße antreten. Anders als in den vergangenen Jahren begann die Vorbereitung des Kreisklassisten mit einem Erfolgserlebnis:

Die Würmtaler schlugen den A-Klassisten mit 4:2. Sergio Orso, der das Team aushilfsweise coachte, hatte inklusive sich selbst nur 13 Kicker an Bord, die ihre Aufgabe aber mit viel Hingabe und Leidenschaft lösten. Nach dem Rückstand durch Tizian Predeschly in der 21. Minute drehten George Dosi, Spielertrainer Orso und Tobias Halfmann bis zur Pause die Begegnung und stellten auf 3:1. Die Hausherren konnten zwar kurz nach dem Seitenwechsel durch Johannes Resl auf 2:3 verkürzen, als im Zuge einiger Einwechslungen etwas Unordnung ins Spiel kam, doch die Planegger antworteten schon bald durch Taowfic Biao mit dem Treffer zum 4:2-Endstand (63.).

Gautinger SC nur eine Halbzeit auf der Höhe

„Ich war froh, dass wir wieder auf dem Platz waren“, verkündete Uwe Lehner nach dem Testspiel beim SV Aubing III. Zuvor hatte der Trainer von Fußball-Kreisklassist Gautinger SC nur gegen den TV Stockdorf proben können. Nach dem damaligen 3:2-Erfolg kamen Lehners Mannen in München nicht über ein 1:1 hinaus. Seine Elf lieferte in der ersten Halbzeit eine passable Vorstellung ab. Bereits nach vier Minuten durfte der GSC jubeln, als Maximilian Köllner traf. Danach ließ der Kreisklassist noch zwei Alleingänge aus. In der zweiten Hälfte fanden die Hausherren, die mit einem Mix aus zweiter (Kreisklassse) und dritter Mannschaft (C-Klasse) antraten, besser ins Spiel. „Der Gegner war klarer in seinen Aktionen“, stellte Lehner fest. Das Blatt wendete sich. Insofern war auch der Aubinger Ausgleich durch Emre Kekec acht Minuten vor dem Ende verdient.

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